Das ändert sich 2020 für Immobilienbesitzer

2020 sieht viele neue Gesetze für Immobilieneigentümer vor. Hierzu zählen die Wohngeldreform, die Einführung des Mietendeckels, eine neue Regelung zur Verteilung der Maklerprovision, die Grundsteuerreform sowie die steuerliche Abschreibung bei der energetischen Sanierung. Wir verraten Ihnen was hinter all diesen Veränderungen steckt.

Das neue Gesetz über die Verteilung der Maklerprovision regelt welchen Anteil an der Maklerprovision der Käufer und welchen Anteil der Verkäufer übernimmt. Gegenwärtig gibt es noch keine einheitliche gesetzliche Grundlage für die Verteilung der Maklerprovision. Sie wird von Region zu Region anders gehandhabt. Während in Berlin der Käufer die ganze Summe übernimmt, wird in München zwischen Verkäufer und Käufer geteilt. Das Vorhaben der einheitlichen Regelung soll vor allem Käufer entlasten. Denn gegenwärtig kommt es überwiegend zur Übernahme der Maklerprovision durch den Käufer, selbst wenn der Verkäufer den Makler ursprünglich beauftragt hat. Künftig soll der Käufer bundesweit nur noch für 50 Prozent der Maklergebühr aufkommen.   

Der Berliner Mietendeckel tritt im März in Kraft und gilt für sämtliche Immobilien in Berlin, deren Baujahr vor 2014 liegt. Vermieter dieser Immobilien dürfen demnach die Miete für fünf Jahre nicht anheben. Weiterhin soll es zu Mietobergrenzen kommen, deren Wert sich nach Baujahr und Ausstattung der Immobilie richten. Wenn Vermieter die Obergrenze mehr als 20 Prozent überschreiten, müssen sie die Miete ab dem kommenden Jahr senken.

2020 soll es auch neue Regelungen zur Grundsteuer von Hauseigentümern und Grundstückbesitzern geben. Die neue Grundsteuer wird zukünftig abhängig vom Bodenwert und dem Mietpreis berechnet. Es kommt zu einer Neubewertung von rund 36 Millionen Grundstücken und Experten gehen davon aus, dass die Steuerlast für viele Immobilieneigentümer steigen wird.

Die Wohngeldreform wird 2020 Haushalten mit niedrigem Einkommen zugutekommen. Diese werden ab dem 1. Januar mehr Wohngeld bekommen. Immobilieneigentümer erhalten das Wohngeld als Lastenzuschuss.

Schließlich haben Immobilieneigentümer ab 2020 die Möglichkeit, die Kosten für einzelne energetische Sanierungen steuerlich abzusetzen. Diese neuen Regelungen sind Teil des Klimapakets, das die schwarz-rote Koalition beschlossen hat. Voraussetzung hierfür ist, dass der Immobilieneigentümer seine Immobilie auch selbst bewohnt. Weiterhin muss die Immobilie bei der Durchführung der energetischen Maßnahmen zehn Jahre alt sein. Es lassen sich 20 Prozent der Kosten für die energetische Sanierung eines Gebäudes steuerlich abschreiben. Das soll jeweils über einen Zeitraum von drei Jahren passieren. Die Höchstsumme pro Haushalt liegt bei 40.000 Euro. Alternativ können Immobilieneigentümer auch die Förderung durch die KfW in Anspruch nehmen. Die förderbaren Sanierungen umfassen die Wärmedämmung von Dachflächen und Wänden und den Austausch von Fenstern, Außentüren und Heizungsanlagen.

Sie möchten wissen, wie sich die Änderungen in 2020 auf den Wert Ihrer Immobilie auswirken? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Richtig heizen im Winter

Oft ist manch einer nach der Jahresabrechnung für die Heizkosten erstaunt, wie hoch sie doch wieder ausgefallen sind. Es sind immerhin ganze 70 Prozent des Energieverbrauchs im Haushalt, die durch das Heizen verursacht werden. Wir verraten Ihnen, wie Sie mit ein paar einfachen Tipps Ihre Heizkosten niedrig halten und dabei auch noch die Umwelt schonen können.      

Neben vielen eher unaufwändigen Maßnahmen gibt es auch Sanierungsmaßnahmen, durch die es gelingt, Heizkosten zu reduzieren. Ein Heizungskessel, der schon 15 Jahre und älter ist, wird mit Sicherheit höhere Heizkosten verursachen als ein neuwertiger. Das liegt daran, dass alte Heizungskessel eine überholte Technik haben und der Verbrauch viel stärker ist als mit neuer Technik möglich wäre. Es können Ersparnisse bis zu 30 Prozent mit neuer Technik erzielt werden. Modernisierungen an Fenstern und Türen können ebenso dazu verhelfen, Heizungskosten einzusparen. Mit der Zeit kommt es immer mehr zu Versprödungen an Fenstern und Türen. Das führt dazu, dass Außenluft unkontrolliert einströmt. Alte Dichtungen sollten deswegen unbedingt durch neue ausgetauscht werden. Ebenso ist eine Isolierung des unbeheizten Dachbodens sehr hilfreich. Ein beheizter Raum kann seine Wärme nämlich an einen oberen Raum verlieren, der niemals beheizt wird. Das gleiche gilt für unbeheizte Kellerräume. Um dem Wärmeverlust an den Keller zu verhindern, sollte man Dämmplatten an die Kellerdecke anbringen.

Auch intelligente Thermostate sind eine gute Lösung, um Heizkosten zu reduzieren. Thermostate führen zu einer Regelung des Heizwasserdurchsatzes. Ist die Außentemperatur kalt, wird mehr Wasser durchgelassen. So wird mehr Wärme in die Räume eingebracht. Smarte Thermostate bieten die Möglichkeit, einzustellen, welche Temperatur zu welcher Tageszeit vorherrschen soll. So kann eingestellt werden, dass es morgens im Bad schon warm ist, während es in den Abendstunden zur Energieeinsparung kommen kann. Man kann Thermostate auch durch eine App bedienen. Es gibt sogar schon Thermostate, die den Wetterbericht einbeziehen, um die richtige Planung der Temperatur vorzunehmen.

Heizkörper sollten niemals verdeckt sein und Rollläden sollten nachts heruntergefahren werden. Ausgefahrene Rollläden in der Nacht verhindern, dass die am Tag beheizten Räume ihre Wärme in der Nacht verlieren. Auch das permanente Kippen der Fenster führt zu unnötigem Wärmeverlust. Regelmäßig stoßlüften ist dagegen besser.

Richtig heizen bedeutet aber auch vor allem bewusst zu heizen. Dass kann in manchen Fällen auch bedeuten, dass man nicht überheizt. Verbraucher sollten sich fragen, ob ihre Räume im Winter tatsächlich 25 Grad betragen müssen. 20 Grad sind eher die optimale Raumtemperatur. Um einen guten Schlaf zu ermöglichen, sollten es im Schlafzimmer sogar nur 17 bis 18 Grad sein. Bei dem bewussten Heizen geht es keineswegs darum im eigenen Zuhause zu frieren. Sehr oft jedoch führt gerade das übermäßige Heizen dazu, dass man friert. Der Körper passt sich nämlich den hohen Temperaturen an und so fällt einem nicht auf, dass die Räume überheizt worden sind.

Schließlich sind das richtige Heizen und Lüften auch wichtig, um Schimmelbildung im Haus vorzubeugen. Sparen Sie nicht am falschen Ende. Nie zu heizen oder nie zu lüften, kann wenn sich Schimmel bildet, noch viel höhere Kosten verursachen.

Möchten Sie wissen, ob sich die energetische Sanierung oder der Austausch Ihrer Heizungsanlage vor dem Hausverkauf lohnt? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gern.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Auch 2020 möchten wir Ihr verlässlicher Partner sein

Auch im kommenden Jahr geben wir wieder vollen Einsatz, damit unsere Kunden weiterhin mit unserer Zusammenarbeit zufrieden sind. 2019 ist es uns gelungen vielen Immobilienkäufern und -verkäufern mit unserer Expertise zur Seite zu stehen und sie wunschlos glücklich zu machen. Wir haben für jeden von ihnen die optimale Lösung gefunden und das ist auch unser Ziel für das kommende Jahr.

Wir freuen uns immer wieder darauf, die Zusammenarbeit mit unseren Kunden einzugehen. Denn wir sind ernsthaft daran interessiert, die Wünsche und Vorstellungen unserer Klienten zu erfragen, um ihnen den Service bieten zu können, der ideal auf sie zugeschnitten ist. Wir hören unseren Kunden aufmerksam zu und beraten sie nach bestem Gewissen. Die Informationen durch unsere Mitarbeiter zeichnen sich durch Aufrichtigkeit und Fachwissen aus.

Um den Verkaufswert und den richtigen Angebotspreis Ihrer Immobilie zu ermitteln, setzen wir unsere ausgeprägte Marktkenntnis und unsere langjährige Erfahrung ein. Dabei umfasst unser Vermarktungskonzept alle wesentlichen Schritte. Bereits im Exposé lassen wir Ihre Immobilie von ihrer besten Seite erscheinen, um sie in der Konkurrenz zu anderen Immobilien besonders attraktiv für ihre Zielgruppe zu machen. Dabei verwenden wir ausschließlich professionelle Fotos.

Die Besorgung aller verkaufsrelevanten Unterlagen ist ein weiterer Teil des Angebots, dass wir für Sie bereitstellen. Wir kümmern uns um die Anfertigung des Grundrisses, um den Energieausweis und um den Grundbuchauszug.

Unsere langjährige Erfahrung ermöglicht es uns, Besichtigungstermine optimal durchzuführen. Wir wissen kritische Käuferfragen souverän zu beantworten, kennen den richtigen Umgang mit Mängeln an der Immobilie und weisen Interessenten erfolgreich auf die Vorteile Ihrer Immobilie hin. Schließlich kümmern wir uns auch um die Prüfung der Bonität von Kaufinteressenten.

Durch all diese Schritte gelingt es uns den richtigen Käufer für Ihr Objekt zu finden. Unser Angebot richtet sich sowohl an Verkäufer als auch an Käufer. Hinsichtlich der Preisverhandlung streben wir an alle zufrieden zu stellen und kümmern uns um Verkaufsvertrag und notarielle Beurkundung. Als letzten Schritt sind wir für unsere Kunden bei der Übergabe dabei und sorgen für ein detailliertes Übergabeprotokoll.

Wenn uns unsere Maklerarbeit erfolgreich gelungen ist und unsere Kunden zufrieden sind, sind auch wir zufrieden und glücklich. Unsere positiven Erfahrungen mit all unseren Kunden lassen uns jeder zukünftiger Zusammenarbeit mit Freude entgegensehen.

In diesem Sinne wünschen wir allen Kunden eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr 2020, in dem wir Ihnen gerne wieder ein verlässlicher Partner sind!

 

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Dachwartungen – Darauf müssen Eigentümer achten

Das Dach stellt das wichtigste Funktionsteil einer Immobilie dar. Um vor extremen Witterungseinflüssen geschützt zu werden, sollte es regelmäßig gewartet werden. Häufig jedoch wird die Wartung des Daches vernachlässigt. Das kann weitreichende Konsequenz haben. Denn im Ernstfall kann der Verlust des Versicherungsschutzes drohen.

Einmal eingedeckt wird das Dach nicht einfach über Jahrzehnte voll funktionstüchtig bleiben. Wetterphänomene führen auf die Dauer zu Beschädigungen. Dringt Wasser ein, kann es bei Frost zum Aufbrechen einiger Teile kommen und bei Wärme zu Fäulnis und Schimmelbildung. Stürme können die Befestigungen lockern. Werden Eigentümer erst dann aufmerksam, wenn die Schäden offensichtlich sind, ist in der Regel mit höheren Kosten zu rechnen, als regelmäßige Wartungen gebraucht hätten.

Die regelmäßige Überprüfung des Dachzustandes hat der Bundesgerichtshof bereits 1993 in einem Urteil für alle Hausbesitzer und Hausverwaltungen verbindlich vorgeschrieben. Es reicht nicht, sich beispielsweise bei Sturmschäden auf die Schadenszahlung durch die Gebäudeversicherung zu verlassen. Diese kann nämlich die Zahlungen verweigern, wenn es nicht in regelmäßigen Abständen zu Inspektionen und Wartungen gekommen ist. Dabei ist es gerade das Urteil des Bundesgerichtshofes von 1993 auf das sich die Versicherungen berufen. Zudem muss auch an Schäden gedacht werden, die Dritte durch funktionsuntüchtige Dächer erleiden können. Eigentümer sollten sich auch hier durch fachgerechte Wartungen absichern, um den vollen Versicherungsschutz im Zweifelsfall in Anspruch nehmen zu können. Auch die sogenannte Sturmklausel garantiert keinen umfassenden Versicherungsschutz, wenn die Wartung des Daches vernachlässigt wurde. Windstärken über Windstärke 8 verpflichten Versicherungen nicht. In immer mehr Fällen entscheiden die Gerichte, dass fachgerecht erbaute und gewartete Dächer auch so beschaffen sein sollten, dass sie Orkanböen überstehen.

Eine professionelle Dachwartung zeichnet sich durch das Fachwissen und die Erfahrungen desjenigen aus, der die Wartung vornimmt. Eine simple Sichtung durch einen Laien ist in jedem Fall ungenügend. Zunächst muss eine ausführliche Bestandsaufnahme über Blitzschutz, Regenrinnen, Entwässerung und so weiter, durchgeführt werden. Die Analyse soll weiterhin Aufschluss darüber geben, ob das Dach den Anforderungen der energetischen Vorschriften entspricht. Durch die anschließende Wartung soll die Funktionsfähigkeit des Daches aufrechterhalten werden.

Dachdecker-Innungsbetriebe bieten Inspektions- und Wartungsverträge an. Diese Verträge sind sowohl für Flach- als auch für Steildächer vorgesehen. Wartungen führen zu einer längeren Lebensdauer und zu einem Werterhalt eines Gebäudes. Auf diese Weise können langfristig Kosten gespart werden. Schließlich ist man so auch im Zweifelsfall rechtlich abgesichert. Durch den Wartungsvertrag mit einem Dachdecker-Innungsbetrieb können Eigentümer ohne Probleme die regelmäßige Wartung des Daches nachweisen. Das gilt insbesondere gegenüber Versicherungen. Der Wartungsvertrag bietet noch weitere Vorteile als die Beseitigung von Schäden am Dach durch die Versicherung. Zum einen kann es durch den Defekt am Dach zu Schäden am Hausrat der Mieter kommen. Ist dies aufgrund mangelnder Wartungsarbeiten eingetreten, werden Vermieter in Regress genommen. Zum anderen kann es zu Verletzungen Dritter durch lose Dachteile kommen. Dann müssen Eigentümer nachweisen, dass sie ihren Pflichten zur Abwehr von Gefahren, die von dem Gebäude ausgehen können, nachgekommen sind.

Suchen Sie jemanden, der sich um die Verwaltung Ihrer Immobilie kümmert? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Sie haben keine Geschenke von uns bekommen, aber dafür…

… sind wir das ganze Jahr über für Sie da.

…  sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie, egal ob Sie Immobilienverkäufer oder -käufer sind.

… unterstützen und beraten wir Sie während aller Abschnitte des Immobiliengeschäfts.

… helfen wir Ihnen alle Verkaufs- oder Kaufunterlagen beisammen zu bekommen.

… können wir aufgrund unserer Marktkenntnis den richtigen Preis für Ihre Immobilie ermitteln.

… erstellen wir ihnen ein aussagekräftiges Exposé, wenn Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten.

… arbeiten wir mit professionellen Home Stagern und Fotografen zusammen, damit wir Ihre Immobilie optimal für Kaufinteressenten präsentieren können.

… können Sie das Inserieren Ihrer Immobilie ganz uns überlassen und sich sicher sein, dass wir alle Anfragen beantworten.

… gehen wir diskret mit dem Anlass für Ihren Umzug um.

… können Sie sich darauf verlassen, dass wir alle Besichtigungstermine selbst vereinbaren und sie nach bestem Wissen durchführen.

… können Sie der Kaufverhandlung mit Vertrauen entgegensehen, weil es jemanden gibt, der für beide Parteien fair handelt.

… kommt es zu einem ordentlich ausgearbeiteten Kaufvertrag.

… können wir Sie zum Notartermin begleiten.

… können Sie uns auch nach dem Verkauf oder Kauf weiterhin kontaktieren.

… stellen wir Ihnen in unserem Blog regelmäßig hilfreiche Informationen rund um Immobilien bereit.

… gehen wir auch auf andere Wünsche ein, die Sie haben.

… wünschen wir Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.

… bedanken wir uns, dass Sie uns in diesem Jahr Ihr Vertrauen entgegengebracht haben.

Auch im kommenden Jahr werden wir wieder alles tun, um weiterhin der verlässliche Partner an Ihrer Seite zu sein! Wir wünschen Ihne Frohe Weihnachten und einen guten Start in das Jahr 2020!

 

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Auch 2020 der verlässliche Partner an Ihrer Seite

2019 ist es uns wieder gelungen zahlreiche Immobilienverkäufer und -käufer zufrieden zu stellen. Gerne setzen wir unsere Arbeit auch im nächsten Jahr für Sie fort. Wir nutzen unsere Erfahrung und unsere Fachkenntnis, um Sie beim Verkauf oder Kauf Ihrer Immobilie zu unterstützen. Dafür zeigen wir unsere volle Einsatzbereitschaft, damit unsere Klienten glücklich sind.

Fairness, Loyalität und Aufrichtigkeit haben für uns die höchste Priorität. Bei uns begegnen sich Makler und Klienten auf Augenhöhe. Wir streben an, alle Beteiligten am Ende zufriedenzustellen. Wir nutzen unser Fachwissen, damit Verkäufer immer bestens informiert und beraten werden.

Wir ermitteln den Verkehrswert Ihrer Immobilie indem wir eine professionelle Marktanalyse durchführen. Unsere langjährige Erfahrung und unsere lokale Marktkenntnis ermöglichen es uns, Ihre Immobilie richtig zu bewerten und einen realistischen Verkaufspreis für sie zu bestimmen. Auf der Grundlage unserer Fachkenntnis entwickeln wir das ideale Vermarktungskonzept für Sie. Wir bestimmen die richtige Zielgruppe für Ihr Objekt und suchen nach Wegen diese optimal anzusprechen. Wir machen professionelle Aufnahmen von Ihrer Immobilie, die sie sowohl vorteilhaft abbilden als auch einen richtigen Eindruck von den räumlichen Verhältnissen für Interessenten hergeben. Wir besorgen alle wichtigen Unterlagen für den Verkauf wie beispielsweise den Energieausweis oder den Grundbucheintrag.

Wir sammeln die richtigen Informationen, um Ihnen ein Exposé zu erstellen, das sowohl aussagekräftig als auch auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Die Anfertigung von 360-Grad-Touren durch Ihre Immobilie ermöglicht es uns unnötige Besichtigungstermine zu vermeiden. Wirkliche Kaufinteressenten können schon im Vorfeld von Besichtigungstouristen unterschieden werden. Wir führen nicht nur die Besichtigungen durch, sondern prüfen auch die Zahlungsfähigkeit der Interessenten. So gelingt es uns den richtigen Käufer für Ihre Immobilie zu finden. Sie können uns die Vorbereitung des Kaufvertrags und der notariellen Beurkundung überlassen. Unser Verkaufsverhandlungen werden wir selbstverständlich fair durchführen. Schließlich erstellen wir das Übergabeprotokoll und übergeben Ihre Immobilie an den Käufer.

Genauso professionell wie wir Immobilien verkaufen, finden wir auch die richtige Immobilie für Kaufinteressenten. Wir möchten sowohl Käufern als auch Verkäufern die optimale Unterstützung bieten. Vertrauensvolle Immobilienvermittlung ist auch im nächsten Jahr unser größtes Anliegen.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die positive Zusammenarbeit 2019 und wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!     

 

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Zahl des Monats

2,7 Millionen

 

Ohne dass in Deutschland neues Bauland geschaffen werden müsste, könnten zwischen 2,3 und 2,7 Millionen Wohnungen entstehen. Es müssten nur die Bau-Potenziale in den Städten klug und konsequent genutzt werden. Zu diesem Ergebnis kam die „Deutschland-Studie 2019“ der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts (Hannover). Für die Studie wurden Gebäude und Fehlflächen (Brachflächen, Fehlbebauungen, fehlgenutzte Flächen und so weiter) untersucht.

1,1 bis 1,5 Millionen Wohnungen von den 2,3 bis 2,7 Millionen könnten allein durch Dachaufstockungen von Wohngebäuden entstehen. Würden auch Bürogebäude aufgestockt, könnten weitere 560.000 Wohnungen gewonnen werden. Würden leerstehende Bürogebäude umgenutzt, könnte das zusätzlich 350.000 Wohnungen bringen. Für weitere 400.000 Wohnungen wäre auf Supermarktdächern Platz. Und auch die Aufstockung von Parkhäusern könnte in den Innenstädten 20.000 Wohnungen bringen.

 

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Zahl des Monats

60    

 

Aktuell sind in Deutschland rund fünf Millionen Häuser älter als 60 Jahre. Mehr als die Hälfte der rund 19 Millionen Eigenheime sind nach Angaben des statistischen Bundesamtes älter als 40 Jahre. Zahlreiche dieser Gebäude kommen erst jetzt auf den Markt, weil viele ihrer Erst- oder Zweitbesitzer ins Altersheim ziehen oder sich verkleinern wollen. Der Markt mit diesen Häusern boomt, da viele Käufer durch die niedrigen Baugeldzinsen motiviert werden, zu kaufen.

Durch die derzeit niedrigen Zinsen und den Wohnraummangel ist die Nachfrage auch nach Immobilien in einem solchen Alter hoch. Sie sind zwar günstiger als moderne Neubauten, dennoch können sie durch die hohe Nachfrage auch gute Verkaufspreise erzielen. Auch das manche Immobilien in diesem Alter sanierungsbedürftig sind, tut der Nachfrage keinen Abbruch.

 

 

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Weihnachtsdeko – so geht’s!

Die Weihnachtszeit hat begonnen und Sie haben sich zuhause eine stimmungsvolle Atmosphäre mit allem Drum und Dran erschaffen? Viele Hausbesitzer möchten auch für weihnachtliche Dekoration im Garten, auf dem Balkon und auf der Terrasse sorgen. Wirkliche Weihnachtsliebhaber wollen sowohl drinnen als auch draußen schmücken. Dabei sollten Sie immer eines bedenken: Weihnachtsdeko muss auch sicher sein und darf nicht nur gut aussehen.

Wenn Sie Weihnachtsdekoration außerhalb Ihrer vier Wände anbringen, müssen Sie davon ausgehen, dass Sie neben Ihnen selbst auch von Ihren Nachbarn wahrgenommen wird. Es ist immer ratsam mit den eigenen Nachbarn ein offenes Gespräch darüber zu führen, ob Ihre Dekoration eine Störung für sie darstellt. Es gilt aber in jedem Fall einige grundlegende Regeln zu beachten. Bei leuchtender oder blinkender Außendekoration kann es dazu kommen, dass Licht in das Schlafzimmer Ihrer Nachbarn fällt. Fühlen sich Nachbarn dadurch gestört, müssen Sie darauf Rücksicht nehmen. Ebenso sieht es mit Weihnachtmusik aus. Sowohl Musik als auch störende Beleuchtungen müssen während der Ruhezeit zwischen 22 und 6 Uhr ausgeschaltet sein.

Unerlässlich ist die sichere Befestigung von Weihnachtsdekoration. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie elektrisch ist oder nicht. Insbesondere in der Winterzeit kommt es zu dem ein oder anderen stürmischen Tag. Sowohl Ihre Nachbarn als Sie selbst könnten durch herumfliegende Dekorationsgegenstände großen Schaden davontragen.

Gerade im Winter gibt es extreme Wetterphänomene wie Regen, Schnee und Hagel. Ihre Weihnachtsdekoration sollte diesen standhalten können, wenn sie elektrisch ist. Bei Dekoration, die mit Strom funktioniert, müssen unbedingt geprüfte Artikel verwendet werden. Elektronische Dekoration, die Sie außen anbringen wollen, sollten auch deutlich als für den Außenbereich tauglich gekennzeichnet sein. Beachten Sie immer die Hinweise auf der Verpackung, bevor Sie elektrische Weihnachtsdekoration in den Außenbereich Ihres Hauses stellen. Die Dekoration muss in diesem Fall wasser- und kälteresistent sein. Kommt es zu einem Stromunfall, können sowohl Schäden an Ihrem Haus als auch an Personen entstehen. Darüber hinaus muss bei Dekorationselementen, die auf dem Boden liegen, beachtet werden, ob sie trittfest sind. Auf diese Weise haben Sie länger etwas von Ihrer Deko und keiner tut sich etwas.

Bei der Neuanschaffung von Weihnachtsdekoration für den Außenbereich ist es immer besser auf LED Technik zurückzugreifen. LED Technik besitzt einige Vorteile gegenüber gewöhnlichen Glühbirnen oder Energiesparlampen. Weiterhin haben Energiesparlampen giftige Inhaltsstoffe wie Quecksilber. Für LED Technik gilt das nicht. Auch der geringere Energieverbrauch sollte ein Anreiz sein, sich für LED zu entscheiden. Neben der intensiveren Leuchtkraft ist auch der Stromverbrauch bis zu sechsmal geringer.

Schließlich ist in Sachen Weihnachtsdeko in den letzten Jahren auch für den Außenbereich ein neuer Trend wahrzunehmen. Es wird mehr auf natürliche Materialien zurückgegriffen. Eigene Ideen kreativ und nachhaltig umzusetzen löst aufwendige Dekorationen ab. Dekobäume aus Holz oder Dekokugeln aus Rattan werden von vielen Dekorationsliebhabern genommen, um den Außenbereich festlich zu gestalten. Ebenso lassen sich mit Tannenzapfen- und Zweigen weihnachtliche Akzente setzen.

Sie suchen eine Immobilie, bei der Sie sich ausleben können?  Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen bei der Suche nach einer neuen Immobilie und kümmern uns um den Verkauf Ihrer alten.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Klimapaket – Das ändert sich für Hauseigentümer

Das Klimapaket ist unter Dach und Fach. Es wurde Mitte November vom Bundestag angenommen und die wesentlichen Bestandteile Ende November vom Bundesrat verabschiedet. Ziel des Klimapakets ist es den CO2-Ausstoß zu reduzieren, um das Klima nicht weiter negativ zu beeinflussen. Auch Bauen und Wohnen sollen künftig klimafreundlicher werden. Dafür schafft die schwarz-rote Koalition neue Anreize. Wie verraten Ihnen, welche Neuerungen sich für Hauseigentümer ergeben. 

 

Der Anteil des Gebäudesektors an der CO2-Emission in Deutschland ist relativ hoch. Rund 14 Prozent der Gesamtemissionen werden von Gebäuden ausgestoßen. 26 Prozent der gesamten Energie in Deutschland werden für Heizung und Warmwasser verbraucht. Um dem entgegenzuwirken gibt es neue Regelungen in Bezug auf Heizung, Sanierungen und Energiepreise. Fielen auf den Gebäudesektor 2017 noch rund 132 Mio. Tonnen CO2, sollen es 2030 nur noch 70 Mio. Tonnen sein. Es ist geplant, dass die ersten Ergebnisse des Klimapakets 2020 auch tatsächlich bei den Bundesbürgern ankommen.

 

Zunächst einmal sieht das Klimapaket ein Verbot von Ölheizungen für Neubauten vor. Demnach soll es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr erlaubt sein, in einem Neubau eine Ölheizung einzubauen, wenn in dem Gebäude auch eine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist. Hausbesitzer sollen mit einem Zuschuss dazu bewegt werden ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine klimafreundliche Anlage auszutauschen oder gleich ganz auf erneuerbare Energien umzusteigen. Es ist eine Austauschprämie geplant, die eine 40-prozentigen Förderung vorsieht, um Anreize für Austausch alter Heizungen zu schaffen. Zudem sollen auch Leasingangebote gefördert werden, damit sich noch mehr Haushalte die klimafreundlichen Heizarten leisten können. Wo erneuerbare Wärme nicht möglich ist, soll der Umstieg auf effiziente hybride Gasheizungen, die anteilig erneuerbare Energien verwenden, gefördert werden. In jedem Fall bleibt aber die Austauschpflicht für Heizungen, die älter als 30 Jahre sind, bestehen. Sind für eine Ölheizung teure Reparaturen wie ein Brenneraustausch oder ein neuer Tank überfällig, sollten sich Hausbesitzer gut überlegen, ob sich der Umstieg auf klimafreundliche Alternativen nicht schon frühzeitig lohnt.

 

Auch weitere Sanierungsmaßnahmen sollen gefördert werden. Dazu zählen der Austausch von alten Fenstern gegen Wärmeschutzfenster oder die Dämmung von Dächern und Außenwänden. Die Förderung soll durch eine Steuererleichterung erfolgen. Von dem Steuerabzug profitieren Hauseigentümer aller Steuerklassen. Wer beispielsweise neue Fenster einbauen lässt, kann über drei Jahre verteilt seine Steuerschuld um 20 Prozent der Ausgabekosten für die neuen Fenster mindern. Auch die Förderung durch die KfW steht als Alternative zur Verfügung. Die bestehenden KfW-Förderprogramme sollen um zehn Prozent erhöht werden.

 

Schließlich soll eine Erhöhung der Erdgas- und Heizölpreise stattfinden. Heizöl wird durch die CO2-Bepreisung, die Teil des Klimapakets ist, von Jahr zu Jahr teurer werden. Im Jahr 2030 ist schon damit zu rechnen, dass ein Preisanstieg von 30 Prozent stattgefunden hat. Die Preise für Erdgas werden in diesem Zeitraum um rund 20 Prozent ansteigen. Die Strompreiszulage, die Verbraucher für den Ausbau erneuerbarer Energien zahlen, soll gesenkt werden. Eine Durchschnittsfamilie spart hierdurch aber nur wenige Euro im Monat. Weiterhin soll es auch zu einer Veränderung bei der Energieberatung für Wohngebäude kommen. Bei einem Eigentümerwechsel beispielsweise soll eine obligatorische Beratung eingeführt werden. Die geplanten Förderprogramme sollen die entstehenden Kosten für solche Beratungen abdecken.

Sie möchten wissen, wie sich eine klimafreundliche Sanierung auf den Verkaufspreis Ihrer Immobilie auswirken könnte? Kontaktieren Sie uns jetzt! Wir beraten Sie gern.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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So geht Weihnachtsdeko

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und Sie möchten nicht nur eine stimmungsvolle Atmosphäre im Haus, sondern auch im Garten, auf dem Balkon und auf der Terrasse verbreiten? Echte Deko-Fans lassen es sich nicht entgehen überall für das Fest der Liebe zu schmücken. Auf eins sollten Sie aber auf jeden Fall achten: Weihnachtsdeko muss nicht nur gut aussehen, sondern auch sicher sein. Wir verraten Ihnen, was Sie alles beachten sollten.   

Die Weihnachtsbeleuchtung an Ihrem Haus wird nicht nur von Ihnen, sondern auch von Ihren Nachbarn wahrgenommen. Reden Sie ruhig mit Ihren Nachbarn darüber, ob diese sich durch Ihre Deko gestört fühlen. In jedem Fall aber müssen Sie sich an einige Regel halten. Leuchtende und blinkende Außendeko ist insbesondere dann für andere störend, wenn das Licht beispielweise ins Schlafzimmer fällt. Sie können dann nicht einfach von Ihren Nachbarn verlangen, die Vorhänge zuzuziehen. Genauso kann Weihnachtsmusik, die in Ihrem Garten ertönt, eine Belastung für andere sein. Da die Nachtruhe hierzulande von 22 bis 6 Uhr dauert, müssen Beleuchtung und Musik in dieser Zeitspanne ausnahmslos ausgeschaltet sein, sofern Nachbarn sich gestört fühlen.

Ihre Weihnachtsdekoration, ob nun elektrisch oder nicht, muss auch immer sicher befestigt sein. Rechnen Sie damit, dass es in der Winterzeit auch zu stürmischen Tagen kommen kann. Keiner Ihrer Nachbarn und auch nicht Sie selbst würden gerne von herumfliegenden Dekoteilen getroffen werden.

Da die Wettereinflüsse im Winter extrem sind, sollte Ihre Deko auch Regen, Schnee und Hagel standhalten. Gerade wenn Strom mit im Spiel ist, gilt es, auf geprüfte Dekoelemente zurückzugreifen. Elektrische Weihnachtsdeko für den Außenbereich sollte immer als solche gekennzeichnet sein. Nur wenn Sie diesen Hinweis auch auf der Verpackung finden, sollten Sie elektrische Dekoelemente auch für Garten etc. nutzen. Alles was Sie draußen anbringen, muss wasser- und kälteresistent sein.  Stromunfälle können ansonsten Schäden an Ihrem Haus oder gar an Menschen verursachen. Bei leuchtenden Gartenfiguren und Lichterketten, die auf dem Boden liegen, ist darauf zu achten, dass sie auch trittfest sind. So bleibt Ihnen Ihre Deko lange erhalten und niemand verletzt sich.

Wenn Sie sich neue Weihnachtsdeko zulegen, ist es ratsam LED Technik anstelle von Energiesparlampen oder gewöhnlichen Glühbirnen zu nehmen. LED Weihnachtsdeko für außen enthält im Gegensatz zu Energiesparlampen keine giftigen Inhaltsstoffe wie Quecksilber. Aber auch vor allem der geringere Energieverbrauch spricht für die LED Technik. Sie verbraucht bis zu sechsmal weniger Strom und lässt die Weihnachtsdeko intensiver leuchten.

Schließlich zeigt sich seit einigen Jahren auch ein Trend, der dahin geht, mehr auf natürliche Materialien zurückzugreifen. Satt aufwendige Dekoration zu kaufen, können eigne Ideen kreativ und nachhaltig umgesetzt werden. Besonders beliebt sind Dekobäume aus Holz und Dekokugeln aus Rattan. Es können auch Tannenzapfen und Tannenzweige überall in Garten und Terrasse ausgelegt werden, um stimmungsvolle Akzente zu setzen.

Sie suchen eine Immobilie, bei der Sie sich ausleben können?  Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen bei der Suche nach einer neuen Immobilie und kümmern uns um den Verkauf Ihrer alten.

 

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Energieausweis – Das sollten Sie beachten

 

Wer beabsichtig eine Immobilie zu vermieten oder zu verkaufen, muss sich vorher einen Energieausweis ausstellen lassen. Der Energieausweis ermöglicht es Kaufinteressenten Immobilien hinsichtlich ihrer Energiekosten zu vergleichen. Er ist der Steckbrief einer Immobilie. Wir verraten Ihnen was Sie alles über den Energieausweis wissen sollten.

Von der Verpflichtung, sich einen Energieausweis erstellen zu lassen, sind Hauseigentümer ausgenommen, die längst im eigenen fertiggestellten Haus wohnen. Etwas anderes gilt, wenn Sie beabsichtigen eine neue Immobilie zu bauen. Dann ist es Pflicht, sich den Energieausweis erstellen zu lassen. Immobilienverkäufer müssen das auch tun, damit Käufer verbindliche Informationen über die Energieeffizienz einer Immobilie bekommen.

Die Energieeffizienzklassen ermöglichen es, dass der Energieausweis auch für Laien verständlich bleibt. Dabei steht die Klasse A+ für einen sehr guten, sparsamen Wert. Die Klasse mit dem höchsten Energieverbrauch ist die Klasse H. Auch allgemeine Daten zur Immobilie werden im Energieausweis festgehalten. Hierzu zählen beispielsweise das Baujahr und die Heizungsart, also Öl oder Gas.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Energieausweisen. Zum einen gibt es den Bedarfsausweis und zum anderen den Verbrauchausweis. Der Verbrauchsausweis gibt über den tatsächlichen Energieverbrauch eines Hauses Auskunft. Hier wird der reale Verbrauch gemessen. Dazu werden die Zahlen des Heizungsverbrauchs und der Warmwasserbereitung herangezogen. Die Verbrauchswerte sind abhängig von dem individuellen Verhalten der Haushaltsmitglieder. Wird häufig heiß geduscht und die Heizung im Winter permanent aufgedreht, kommt es natürlich zu einer schlechteren Energiebilanz. Dagegen wirkt sich sparsames Verhalten positiv auf die Energiebilanz aus.

Bei der Erstellung eines Bedarfsausweises gilt eine andere Berechnung. Für ihn werden keine Verbrauchswerte herangezogen. Das ist bei Neubauprojekten der Fall. Der zukünftige Energieverbrauch einer Immobilie muss schon errechnet werden, während alles noch in der Bauphase ist. Für die Berechnung werden Faktoren wie die Dämmung der Außenwände, die Heizungstechnik, die Energieklassen der Fenster sowie die Lage und die Bauform des Gebäudes miteinbezogen. Die theoretische Grundlage der Berechnung bleibt immer dieselbe. Die Ergebnisse bleiben jedoch nur Näherungswerte, da das eigene Verhalten nicht in die Berechnung miteinbezogen wird.

Sie sollten jedoch vorsichtig sein, wenn Sie sich einen Energieausweis erstellen lassen. Gerade bei Anbietern, die mit günstigen Preisen locken, ist die Qualität häufig nur ungenügend.  Es ist besser, sich in jedem Fall von einem Experten beraten zu lassen. Erfahrene Makler können Sie dabei unterstützen den geeigneten Fachmann zu finden, der Ihnen den Energieausweis erstellt. In Frage kommen hier zugelassene Personen wie Architekten, Ingenieure, Handwerksmeister mit geeigneter Zusatzausbildung oder aber auch Energieberater.

Schließlich sind beide Arten von Energieausweisen in der Regel zehn Jahre gültig. Sie sollten sich bei einem Verkauf oder einer Neuvermietung einer Immobilie frühzeitig um die Erstellung eines Energieausweises bemühen. Dieser muss spätestens zum ersten Besichtigungstermin vorliegen. Das Fehlen des Ausweises oder der Verstoß gegen die gesetzlichen Regeln führt zu einem Bußgeld. Hier kann man mit einer Höhe von bis zu 15. 000 Euro rechnen.

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen und haben noch Fragen zu den nötigen Unterlagen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Immobilienportale – Tipps für den richtigen Verkauf

Jahr für Jahr begeben sich Immobilienbesitzer auf die Suche nach dem richtigen Weg, um ihr Objekt bestmöglich zu verkaufen.  Früher war die Tageszeitung eine gängige Methode, um die eigene Immobilie zu inserieren. Heutzutage geht es ohne Online-Immobilienportale kaum noch. Doch häufig ist das Angebot unübersichtlich und kann in keinem Fall die Arbeit eines erfahrenen Maklers ersetzen.

Bevor Sie Ihre Immobilie überhaupt erst zum Verkauf anbieten können, müssen Sie ihren Wertermitteln. Das ist auf vielen Immobilienportalen möglich. Doch wie fachgerecht sind eigentlich die Bewertungsfunktionen, die Immobilienscout, Immowelt und Co. anbieten? In der Regel fragen diese Anbieter Sie nach den Eckdaten Ihrer Immobilie. Dazu zählen Standort, Wohnfläche, Anzahl der Zimmer sowie Art und Zustand der Immobilie. Diese erste Werteinschätzung jedoch eignet sich nur als ein grober Richtwert. Das, was Ihre Immobilie individuell macht, kann bei der Bewertung durch Portale keine Berücksichtigung finden.

Die Quellen der Berechnung sind für Sie als Nutzer undurchsichtig und damit kaum nachzuvollziehen. Der Wert Ihrer Immobilie wird in der Weise errechnet, dass es zu einem Vergleich mit anderen ähnlichen Immobilien kommt. Manche Bewertungsrechner ziehen Daten über die Angebotspreise anderer Immobilien für ihre Analyse heran. Diese Angebotspreise können jedoch über dem tatsächlichen Verkaufspreis liegen. Besonders ungenügend ist, dass auch für ländliche Regionen, in denen es nur wenig Vergleichsimmobilien gibt. Zudem können bei Einfamilienhäusern keine individuellen Merkmale der Immobilie, wie An- und Umbauten, berücksichtigt werden. Ein Profi-Makler kennt den regionalen Immobilienmarkt nur zu gut und weiß, mit welcher Methode, er den Wert Ihrer Immobilie ermittelt. Er wird bei der Besichtigung Ihres Objektes auf alle Besonderheiten achten, die den individuellen Wertausmachen.

Der Vorteil, den die Immobilienportale gegenüber der klassischen Zeitungsannonce bieten, ist die Veröffentlichung eines Exposés. Auch Profi-Makler nutzen diese Form der Veröffentlichung, um eine Immobilie zu verkaufen. In diesen Exposés können viele Fotos, viel Text, Grundrisse sowie Kontaktdaten eingepflegt werden. Gerade hier empfiehlt es sich, das Erstellen eines professionellen Exposés einem erfahrenen Makler zu überlassen. Er wird das passende Bildmaterial aufnehmen und alle nötigen Daten einpflegen.Vor allem aber wird er wissen, wer die richtige Zielgruppe ist und wie man diese anspricht.

Schließlich bringen Immobilienportale Anbieter und Interessenten zusammen. Durch Kontaktformulare können schon einmal nähere Informationen über potenzielle Käufer eingeholt und so auch eine Vorauswahl getroffen werden. Besichtigungstermine können als Sammeltermine für alle sichtbar veröffentlicht oder nur für geeignete Interessenten vereinbart werden. Da gerade das Beantworten vieler Nachfragen neben einer Vollzeitbeschäftigung kaum zu stemmen ist, lohnt es sich hier einen Profi ans Werk zu lassen, dessen tägliches Geschäft es ist. Ein erfahrener Makler weiß, wer als Interessent näher in Frage kommt und führt das Bewerbungsmanagement professionell durch. Die Schaltung von Anzeigen auf Immobilienportalen ist auch mit Kosten verbunden. Häufig verlängern sich Anzeigen automatisch, wenn nicht zuvor gekündigt wurde. Es lohnt sich also die Anzeigenschaltung einem Profi-Makler zu überlassen, der günstiger als Privatpersonen in Immobilienportalen inserieren kann.

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Urlaub über Weihnachten: Das müssen Sie im Haus beachten!

Sie haben das kalte Wetter satt und wollen dem Winter entkommen? Oder Sie wollen die Weihnachtszeit lieber in einem schönen Schneegebiet verbringen? Manch einer entscheidet sich dafür die freien Tage über Weihnachten und Neujahr dazu zu nutzen, um in einen wohlverdienten Urlaub zu fahren. Aber was müssen Hauseigentümer eigentlich alles beachten, damit ihr Zuhause auch während ihrer Abwesenheit im besten Zustand bleibt?

Das Thema rund ums Haus, dem die meisten Reisenden ihre Aufmerksamkeit schicken, ist die Sicherheit. Wie schaffe ich es während meiner Abwesenheit Einbrecher von meinem Haus fernzuhalten? Sollte ich Nachbarn und Freunde um Hilfe bitten, damit mein Zuhause beschützt bleibt? Während der Ferienzeiten haben Einbrecher eine Art Hochsaison. Hieran werden Sie nichts ändern können und es sollte auch kein Grund sein zuhause zu bleiben. Mit ein paar Vorkehrungen wird es Ihnen gelingen sorglos in die Ferien zu fahren.

Zunächst sollten Sie darauf achten in sozialen Netzwerken Ihre Urlaubspläne nicht öffentlich zu posten, denn dann wissen auch Diebe Bescheid. Urlaubsbilder und Urlaubsgrüße sollten Sie so veröffentlichen, dass sie nur für Freunde sichtbar sind. Wenn Sie ein Zeitungsabonnement haben oder ansonsten viel Post bekommen, bitten Sie Ihren Nachbarn Ihren Briefkasten regelmäßig zu leeren. Ein überfüllter Briefkasten ist praktisch eine Einladung für potenzielle Einbrecher. Vermeiden Sie es auch Schilder mit Namen und Adresse am Koffer zu tragen. Flughäfen und Bahnhöfe sind für Diebe beliebte Orte, um zu spionieren.

Lassen sie keine Wertsachen offensichtlich im Haus herumliegen, sondern verstecken Sie sie so gut wie möglich. Am besten schreckt man Einbrecher ab, wenn das Haus bewohnt aussieht. Lassen sie Rollläden von einem Nachbarn regelmäßig auf und zu fahren, wenn Sie keine Zeitschaltuhr haben. Insbesondere Rollläden an Fenstern, die auf die Straße gehen, dürfen nicht ununterbrochen runtergefahren sein. Bitten Sie Ihre Nachbarn auch ab und an das Licht für ein paar Stunden anzuschalten. Oder nutzen Sie smarte Lampen, die Sie per App steuern können. Wenn es durchweg dunkel ist in Ihrem Haus, weiß jeder gleich, dass niemand da ist.

Um Strom zu sparen empfiehlt es sich während der Abwesenheit alle elektrischen Geräte, die nicht gebraucht werden, vom Netz zu nehmen. Gerade Geräte im Stand-by-Modus verbrauchen Strom, den Sie sich sparen können. In einem zweiwöchigen Urlaub können so rund 40 Euro gespart werden.

Damit sich kein Schimmel in der Spülmaschine bildet, lassen Sie sie am besten einen Spalt offen.  Um Frost und Schimmel im Zuhause vorzubeugen sollte die Heizung während des Winterurlaubs keineswegs ganz abgestellt werden. Wer glaubt hierdurch Geld sparen zu können, kann unter Umständen nach der Rückkehr mit noch höheren Kosten rechnen. Bitten Sie Freunde und Nachbarn Ihre Heizung ab und an aufzudrehen. Wichtig ist, dass auch ausreichend gelüftet wird. Denn zum richtigen Heizen gehört auch das richtige Lüften.

Wenn Sie alle Vorkehrungen an Ihrem Haus ordentlich und gewissenhaft durchgeführt haben, sollte Ihrem Winterurlaub auch nichts mehr im Wege stehen. Dann wird Ihre Rückkehr ebenso entspannt wie Ihre Ferienzeit sein.

Haben Sie eine Immobilie in einer schwierigen Lage? Kontaktieren Sie uns jetzt! Wir beraten Sie gerne.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Video: Mit welchem Angebotspreis gehen Sie an den Immobilienmarkt?

Wissen Sie, was Ihre Immobilie wert ist? Und was bei der Angebotserstellung zu beachten ist? Beim Immobilienverkauf ist der richtige Angebotspreis das A und O. Ist der Preis zu niedrig angesetzt, wird die Immobilie schnell unter Wert verkauft. Ist der Preis aber zu hoch angesetzt, schreckt es Interessenten ab, sodass sich der Verkaufsabschluss immer weiter hinzieht. Um den richtigen Angebotspreis festzulegen, gilt es viele Dinge zu berücksichtigen.