Mehr Cash im Alter – Mit Immobilienverrentung

Immobilienverrentung

Viele Senioren möchten sich auch im Alter etwas leisten oder ihre Kinder und Enkel finanziell unterstützen. Doch oft reicht die Rente gerade so zum Leben. Die Immobilienverrentung bietet Immobilieneigentümern dabei Möglichkeiten, das eigene Portemonnaie aufzubessern. Aber wie funktioniert es?

Was ist Immobilienverrentung?

Immobilienverrentung ist eigentlich gar kein neues Konzept. Dennoch wird es in Deutschland gerade erst immer bekannter. Im Prinzip verkaufen Senioren ihre Immobilie, können aber darin wohnen bleiben, das heißt sie behalten das Wohnrecht. Dabei können sich Verkäufer entscheiden, ob sie eine hohe Einmalzahlung erhalten möchten oder eine monatliche Rente. Das Wohnrecht kann lebenslang gelten oder zeitlich begrenzt sein. Das können die Verkäufer entscheiden. Verkäufer haben so ein zusätzliches Einkommen. Für Käufer ist es eine interessante Kapitalanlage.

Wie berechnet sich die Immobilienrente?

Die Rente richtet sich natürlich nach dem Wert der Immobilie. Um sich also kein Geld entgehen zu lassen, ist es ratsam, den Wert der Immobilie zu kennen. Hier hilft ein Profi-Makler. Durch seine langjährige Erfahrung und umfangreiche Marktkenntnis ermittelt er einen genauen Wert. Danach können Verkäufer zwischen einer Leibrente, einer Zeitrente oder einer kompletten Einmalzahlung wählen. Auch im Fall der Einmalzahlung kann ein lebenslanges Wohnrecht gewährt werden. Je nachdem für welches Verrentungsmodell sich Verkäufer entscheiden, danach richtet sich dann die Berechnung der monatlichen Rente.

Was sind Leib- und Zeitrente?

Bei der Leibrente erhält der Verkäufer eine Einmalzahlung und eine Rente auf Lebenszeit. Die Höhe der Rente ist dann abhängig von der Höhe der Einmalzahlung und der statistisch erwartbaren verbleibenden Lebensdauer des Verkäufers. Bei der Zeitrente gibt es ebenfalls eine Einmalzahlung und eine monatliche Rente. Für die Rente wird jedoch ein genauer Zahlungszeitraum festgelegt.

Welches Modell ist für mich das richtige?

Welches Modell für Sie in Frage kommt, hängt von Ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen ab. Möchten Sie Geld an Ihre Kinder und Enkel auszahlen oder sich einen Traum erfüllen? Reicht Ihre Rente bereits für den Lebensunterhalt, aber Sie sind auf eine größere Summe Geld angewiesen? Oder möchten Sie Ihren Lebensstandard erhöhen und dazu Ihre Rente aufbessern? Möchten Sie Ihren Lebensabend in der eigenen Immobilie verbringen oder in absehbarer Zeit in eine altersgerechte Wohnung ziehen?

Interessiert Sie die Immobilienverrentung? Kontaktieren Sie uns jetzt für eine Beratung. Gemeinsam finden wir heraus, welches Modell für Sie am besten geeignet ist.

 

Nicht gefunden, was Sie suchen? Dann lesen Sie hier:

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilienverrentung-mit-dem-eigenheim-das-einkommen-aufbessern/24577956.html?ticket=ST-9234520-FlbiFLpRTee7MlAJMAhu-ap1

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/immobilienverrentung-haus-gegen-rente-14993814.html

https://www.finanzen.de/news/immobilienverrentung-bietet-menschen-eine-neue-form-der-altersvorsorge

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Weg mit dem Graffiti

Graffiti entfernen

Das Haus ist frisch verputzt und erstrahlt in neuem Glanz. Doch kaum eine Nacht später ist die schöne neue Fassade mit Graffiti wieder „verziert“ worden. Viele Immobilieneigentümer und Verwalter verzweifeln an den Schmierereien. Oft hilft dabei nur eine professionelle Hausreinigung mit chemischen Mischungen. Davon halten vielen Eigentümer nicht viel. Aber gibt es Alternativen?

Graffitis findet man vor allem in Gegenden, in denen sich Tag und Nacht eher weniger Menschen befinden. Geringer ist die Wahrscheinlichkeit, wenn diese Gegenden wenigstens gut beleuchtet sind. Also: Je heller die Umgebung, desto geringer die Verunreinigungen. Auch Lacke und Anti-Graffiti-Schutz-Farben können das besprayen der Wände erschweren, aber nicht verhindern. Allerdings verlieren Sprayer schnell das Interessen an Hauswänden, die regelmäßig gereinigt werden.

Chemische Graffitireinigung

Sollte die Spraydose aber nun doch einmal zugeschlagen haben, greifen viele Immobilieneigentümer schnell zur chemischen Reinigung. Diese wird vor allem bei glatten, saugenden und nicht saugenden Untergründen eingesetzt. Bei der chemischen Graffitientfernung wird mit Hilfe eines speziellen Lösungsmittelgemisches das Bindemittel des Graffitis angelöst.

Dieses quillt dann an und kann hinterher ganz leicht mit Hilfe von Heißwasser-Hochdruck von der Fassade abgewaschen werden. Je nach Umweltauflagen muss das Wasser dann aufgefangen und gereinigt, bzw. von einem speziellen Unternehmen entsorgt werden. Da dies teuer und aufwendig ist, fragen sich viele Eigentümer natürlich zurecht, ob eine Entfernung von Graffitis auch ohne den Einsatz von Chemie möglich ist.

Chemielose Graffitireinigung

Mittlerweile gibt es neuartige Verfahren, welche bei der chemielosen Reinigung verwendet werden können. Durch ein Unterdruckverfahren werden dabei verschiedene Granulate aus einer Düse auf die verschmutzte Stelle geblasen. Das geschieht mit einer Geschwindigkeit von 400 km/h. Dadurch wird die Verunreinigung von der eigentlichen Oberfläche abgeplatzt.

Die dabei freiwerdenden Partikel werden gleichzeitig abgesaugt und die Umgebung damit nicht verunreinigt. Dabei geht dieses System sehr sanft vor. Hier mal ein Vergleich: Das System ist derart sanft, dass man sogar Druckerfarbe von einem Prospekt wegblasen kann, ohne dass das Papier beschädigt wird.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Oberfläche nicht beschädigt oder abgetragen wird. Gleichzeitig wird die Farbe dabei nicht gelöst, sondern abgeplatzt. So werden Umweltverschmutzungen vermieden.  Eine Nachbehandlung des Untergrundes ist in den meisten Fällen nicht mehr notwendig.

Eine schnelle Entfernung de Verschmutzung führt mittelfristig dazu, dass Sprayer das Interesse an diesen Flächen verlieren und sie nicht mehr nutzen. Eine Graffitireinigung schreckt also nicht nur die Sprayer ab, sondern steigert auch den Wert der Immobilie.

Sie möchten wissen, wie sehr Graffiti den Wert Ihrer Immobilie mindert, oder ob es sich lohnt, Graffiti vor dem Verkauf zu entfernen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hier nicht fündig geworden?

https://de.wikipedia.org/wiki/Graffiti

https://www.bundespolizei.de/Web/DE/02Sicher-im-Alltag/05Weitere-Themen/04_Graffiti/Graffiti_node.html

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/jugendkriminalitaet/illegale-graffiti/#c17490

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Alles ums Haus in einer App

Hausverwaltung App

Die Zukunft ist digital. Das geht auch nicht an unseren Immobilien vorbei. Bald tragen wir unser Heim in der Hosentasche stets bei uns. Durch die Digitalisierung werden immobile Dinge plötzlich mobil. Das Internet vernetzt dabei unterschiedliche Geräte, damit diese der Aufmerksamkeit der Menschen nicht mehr benötigen.

Diese Digitalisierung beginnt schon bei den Zählerkästen. Ein sogenanntes Smart Meter zählt in Echtzeit Ihren Verbrauch von Strom, Wasser und Heizung. Anstatt großer Zählerkästen oder -uhren gibt es nur noch unscheinbare Sensoren an den Leitungen. Diese sagen der App, wie viel durch sie hindurchfließt. Aber damit nicht genug, denn sie teilt auch die Zahlen den Energieversorgern mit und diese übermitteln dann die Rechnung auf Ihr Smartphone. Vorbei sind die Zeiten der vollen Ordnerschränke, denn alle Unterlagen werden in einer Cloud abgespeichert.

Stromfresser per App erkennen

Es bleibt Ihnen also Platz für einen neuen Hobbyraum. Durch die Echtzeitzählerstände wäre es sogar möglich, dass Sie keine Abschläge mehr zahlen und am Ende des Jahres auf eine Rückzahlung hoffen dürfen. Der Versorger könnte den Verbrauch entsprechend abrechnen. Außerdem erkennt das Smart Meter Ihre Stromfresser und teilt sie Ihnen mit. Somit wissen Sie sofort, welche Geräte Sie eventuell erneuern müssen.

Außerdem wird die App Ihre Neben- beziehungsweise Betriebskosten verwalten. Müllbeseitigung, Gebäudereinigung, Steuern, Flächen, Anzahl der Personen im Haushalt und den Verteilerschlüssel zur Berechnung, dies alles weiß die App. Damit hat auch hier das Warten auf die Abrechnung ein Ende. Dazu ist es auch noch klimafreundlich, denn auch hier werden die Aktenberge reduziert.

Der Hausaushang als App

Auch im Hauseingang hält die Digitalisierung Einzug, mit Hilfe des digitalen Hausaushanges. Stellt ein Nachbar fest, dass die Haustür nicht mehr schließt oder im Treppenhaus eine Lampe ausgefallen ist, tippt er dies in sein Handy und nur Sekunden später werden alle Bewohner per Aushang oder App darüber informiert.  Diese Nachricht erhält auch umgehend der zuständige Hausmeister. Hängen Sie also auch gleich ein Foto des Schadens an Ihre Nachricht. Umgekehrt können die Handwerker auch mitteilen, wenn die Reparaturen länger dauern. Auch über die Updates der letzten Eigentümerversammlung hält Sie die App auf dem Laufenden.

Die App als Türspion

Sollte es an der Tür klingeln, während Sie unterwegs sind, ersetzt das Smartphone Ihren Türspion. Durch eine Gegensprechanlage mit Kamera können Sie von unterwegs sehen, wer Sie besucht. Sollte es der Postbote sein, können Sie ihm gleich sagen, wo er das Päckchen abgeben soll. Sollten es ein guter Freund sein, können sie ihm genau sagen, wann Sie wieder zu Hause sind.

Somit macht die Digitalisierung Ihr Eigenheim nicht nur sicherer, sondern hilft Ihnen dabei auch noch Geld zu sparen. Mit dem eingesparten

Möchten Sie wissen, wie Sie Ihr Eigentum optimieren können? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

 

Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenter_Z%C3%A4hler

https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Home

https://de.wikipedia.org/wiki/Digital

 

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Wie Sie den richtigen Makler finden

Richtigen Makler finden

Der Verkauf einer Immobilie ist ein zeitaufwendiger und komplexer Prozess. Und das beginnt nicht erst, wenn Ihnen Interessenten die Tür einrennen. Wer seine Immobilie zu einem guten Preis verkaufen will, der muss den Vermarktungs- und Verkaufsprozess gut vorbereiten. Wenn das ein Makler übernimmt, ist der Immobilienverkauf für Sie entspannter. Jedenfalls, wenn es sich um einen Profi-Makler handelt. Aber wie finden Sie den richtigen?

Oft lassen sich Eigentümer von Nachbarn oder Bekannten einen Makler empfehlen. Das kann gut gehen. Muss aber nicht. Experten raten, die Kompetenz des Maklers unter die Lupe zu nehmen. Doch worauf ist hierbei zu achten?

Regionale Kompetenz

Die besten Makler kommen aus der Region. Denn die Immobilienmärkte unterscheiden sich deutschlandweit teilweise sehr. Unternehmen, die bundesweit agieren, sind mit den lokalen Märkten oft nicht so umfangreich vertraut. Ein Makler aus der Region dagegen kennt die Marktlage bestens.

Umfangreiche Marketingmittel

Wer einen Makler aus seiner Region gefunden hat, sollte seine Referenzen überprüfen. Empfehlen ihn andere aus Ihrem Ort? Präsentiert er Immobilien hochwertig und professionell? Häufig bieten Profi-Makler zusätzliche Marketingmittel an, wie zum Beispiel 360-Grad-Touren. Solche Tools ersparen Eigentümern nicht nur unnötige Besichtigungen, weil Interessenten zu jeder Zeit und von überall online die Immobilie besichtigen können. Sondern durch die virtuelle Tour können Makler auch sehen, wer wirklich an der Immobilie interessiert ist. Denn durch ein Tracking-Verfahren selektiert der Makler jene Nachfrager, die sich besonders lange in den virtuellen Räumen aufgehalten haben. Und nur mit diesen wird er Besichtigungstermine vereinbaren.

Professionelle Wertermittlung

Durch seine umfangreiche Marktkenntnis weiß er nicht nur, wie der Wert der Immobilie ermittelt wird, sondern auch welches Verfahren für Ihre Immobilie in Frage kommt: das Vergleichswertverfahren, das Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren. Darüber hinaus berät er Immobilienverkäufer über den optimalen Verkaufspreis und die geeignete Verkaufsstrategie.

Vorgehensweise des Maklers

Wie viel Zeit nimmt sich der Makler für Sie? Anhand der Vorgehensweise des Maklers können Sie sehen, wie professionell der Makler arbeitet. Bekommen Sie eine Unternehmensbroschüre oder eine Übersicht über den Verkaufsprozess? Erklärt er Ihnen alle seine Aktivitäten offen und umfangreich? Vor der Wertermittlung wird der Profi-Makler immer eine vollständige Begehung der Immobilie durchführen und Einsicht in die relevanten Unterlagen nehmen.

Professionell Vermarktung

Wie wird Ihre Immobilie vermarktet? Besitzt der Makler eine geeignete Kameraausstattung oder arbeitet er mir Professionellen Fotografen für gute Immobilienfotos zusammen? Fertigt er aussagekräftige und optisch ansprechende Exposés an? Wo wird er Ihre Immobilie inserieren? Hat er vielleicht schon Interessenten in seiner Datenbank? Wenn das alles passt, haben Sie den richtigen Makler gefunden.

Wollen Sie prüfen, ob wir der richtige Partner für Sie sind? Lassen Sie sich unseren Leistungskatalog und unsere Unternehmensbroschüre zukommen. Wir beraten Sie gerne.

 

Nicht gefunden, was Sie suchen? Dann lesen Sie hier:

https://ivd.net/2016/10/zehn-merkmale-qualifizierter-immobilienmakler/

https://ivd.net/

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

 

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Smart Meter – Clever den Strom zählen?

Smart Meter

Die Wäsche nur dann waschen oder das Elektroauto nur dann aufladen, wenn der Strom günstig ist. Smart Meter machen es möglich. Die intelligenten Messsysteme können weit mehr als nur den Strom zählen. Sie sollen nicht nur helfen, die Nebenkosten zu senken sowie den Stromverbrauch im Haus zu kontrollieren, sondern sie sollen auch mit den Haushaltsgeräten kommunizieren. Aber lohnen sich diese intelligenten Zähler im Mehrfamilienhaus?

Seit dem 01.02. 2020 sollen die alten Stromzähler durch Smarte Zähler ersetzt werden. Das aber zunächst nur bei Haushalten mit einem Stromverbrauch von über 6000 KW/h pro Jahr. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt liegt in der Regel unter diesem Wert. Die intelligenten Messsysteme – sogenannte Smart Meter – bestehen aus einem digitalen Stromzähler und einem Kommunikationsmodul. Während der Stromzähler permanent Daten sammelt, überträgt das Kommunikationsmodul die Daten über das Internet an Stromversorger und Netzbetreiber.

Smart Meter erkennt „Stromfresser“

Während klassische Stromzähler lediglich die Summe des verbrauchten Stroms anzeigen, kann man beim Smart Meter erkennen welches Gerät, wann, wieviel Strom verbraucht hat. Damit lassen sich die sogenannten „Stromfresser“ problemlos erkennen. Die laufend gesammelten Zählerstände werden vom Gerät ausgewertet und an den Stromlieferanten übermittelt. Dadurch ist denkbar, dass in Zukunft der Stromverbrauch exakt abgerechnet werden kann und keine Abschlagszahlungen mehr nötig sind. Außerdem ist eine Hoffnung, dass Verbraucher so zum Stromsparen angeregt werden.

Durch die gesammelten Daten lässt sich nachvollziehen, wann Strom verschwendet wird oder die Photovoltaikanlage Strom zu einem guten Preis ins Netz einspeisen lässt. Das lässt sich auch alles per App steuern.

Smarte Sicherheit für das Smart Meter

Der intelligente Stromzähler erhebt somit Daten und kommuniziert diese mithilfe des Smart Meter Gateways an Energieversorger, Netze und Kunden. Diese Daten unterliegen höchsten Datenschutzauflagen und nur Gateways, die die Auflagen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfüllen, bekommen ein Zertifikat. Diese strengen Sicherheitsauflagen sollen verhindern, dass Unbefugte auf die Daten zugreifen. Zu den Sicherheitsvorkehrungen zählen laut BSI unter anderem:

  • Die Integration von Firewall-Mechanismen
  • Erlaubnis von Kommunikationsverbindungen ausschließlich von innen nach außen
  • Authentifizierung, Verschlüsselung und Integritätssicherung aller Kommunikationsflüsse
  • Nachweis einer sicheren Produktions- und Entwicklungsumgebung beim Gerätehersteller

Damit setzt das BSI die Messlatte für die Anforderungen an die Gerätehersteller sehr hoch an und steigert damit die Sicherheit des Smart Meters. Ob sich ein Smart Meter also lohnt, wird die Zukunft zeigen. Er ist auf jeden Fall ein erster, richtiger Schritt in der Energiewende.

Suchen Sie Unterstützung bei der Verwaltung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenter_Z%C3%A4hler

https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/stromverbrauch

 

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Fördermöglichkeiten für den Heizungsaustausch

Förderung Heizung

Effizientere Heizungen senken die Nebenkosten und entlasten die Umwelt. Damit möglichst viele Hausbesitzer davon profitieren, halten viele staatliche Einrichtungen Möglichkeiten zur Förderung bereit. Aber profitieren alle davon?

Generell gibt es die Fördermittel für den Austausch und die Optimierung einer Heizungsanlage. Die staatliche Förderung erfolgt dabei über die KFW und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Der Antrag auf Förderung sollte immer vor der Durchführung der Maßnahmen gestellt werden und erfolgt über Zuschüsse oder Kredite. Entscheidend für die Höhe der Fördermittel sind dabei der Gebäudetyp, sowie der Umfang der Maßnahme.

Förderung für den Umstieg auf erneuerbare Energien

Während die KfW vor allem Heizsysteme mit fossilen Brennstoffen fördert, unterstützt die BAFA ausschließlich den Umstieg auf erneuerbare Energien. Für die Besitzer einer Ölheizung ist dabei zu beachten, dass die KfW seit dem 01.01.2020 keine Förderung für Öl- oder Gas-Brennwertheizungen als Einzelmaßnahme oder als Heizungspaket anbietet. Dabei wird bei der Sanierung zum KfW-Effizienzhaus ein Wärmeerzeuger mit Öl auch nicht mehr berücksichtigt. Gasheizungen hingegen schon. Zur Berechnung für ein solches Gebäude können aber weiterhin auch nicht förderfähige Wärmeerzeuger wie eine Ölheizung hinzugezogen werden.

Darüber hinaus lässt sich eine Gasheizung in Kombination mit erneuerbaren Energien ergänzend zum BAFA-Förderprogramm finanzieren. Optimierungsmaßnahmen bei Heizungen für fossile und erneuerbare Energien, wie zum Beispiel der Austausch der Heizungspumpe sowie der Ersatz oder Einbau von voreinstellbaren Thermostatventilen werden ebenfalls gefördert.

Förderung der Heizung als Einzelmaßnahme

Die Förderung der Heizung als Einzelmaßnahme liegt seit Beginn des Marktanreizprogrammes vor allem bei der BAFA. Dabei übernimmt das Bundesamt prozentual einen Anteil der tatsächlichen förderfähigen Kosten für den Austausch und die Erweiterung der Heizungsanlage. Sollten Sie Ihre alte Ölheizung gegen einen Wärmeerzeuger auf Basis erneuerbarer Energien tauschen, bekommen Sie zusätzlich zehn Prozent auf die gewährten Fördersätze. Damit erhöhen sich die Förderung für Solarthermieanlagen und Gas-Hybridheizungen auf 40 Prozent und für Biomasseanlagen, Wärmepumpen sowie hybride Systeme auf Basis erneuerbarer Energien sogar auf 45 Prozent.

Bei einer Biomasseanlage für den Neubau ist besonders darauf zu achten, dass entweder eine Brennwertnutzung oder eine sekundäre Partikelabscheidung vorhanden ist – in Form eines Abgaswärmetauschers, eins elektrostatischen Partikelabscheiders, eines filternden Abscheiders oder Abscheiders als Abgaswäscher.

Vor allem wenn die Heizung über 15 Jahre alt ist, lohnt sich auf jeden Fall weit im Voraus über den Austausch oder die Optimierung der alten Heizung nachzudenken. Wägen Sie ab, welche Heizung wirklich zu Ihnen und Ihrem Heizverhalten passt. Sollten die Förderungsangebote der KfW oder der BAFA nicht zu Ihrem aktuellen Heizsystem passen, so bieten auch die Bundesländer und kommunen Förderungen an.

Möchten Sie wissen, ob sich die Optimierung Ihrer Heizungsanlage vor dem Hausverkauf lohnt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

www.kfw.de/inlandsfoerderung

www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Heizungsoptimierung

 

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Keine Emotionen beim Hausverkauf

Hausverkauf Verhandlung Interessenten

Oft fällt es nicht nur schwer sich von der liebgewonnenen Immobilie zu trennen, sondern zum Beispiel auch den Preis der Immobilie richtig einzuschätzen oder bei Preisverhandlungen neutral und sachlich zu bleiben. Interessenten interessieren sich in der Regel nur für die Immobilie und nicht für die Erinnerungen, die der Verkäufer damit verknüpft. Nicht selten bringen sie das auch zum Ausdruck. Hierauf sollten Immobilienverkäufer vorbereitet sein, wenn Sie erfolgreich verhandeln möchten.

Profi-Makler machen öfters die Erfahrung, dass Interessenten eine Immobilie am Geschmack des Verkäufers beurteilen und bemängeln. Gefallen die Fliesen nicht, dann müssen sie raus. Gefällt die Tapete nicht, dann ist das ganze Haus renovierungsbedürftig. Nicht selten wird dies zu Mängeln erklärt und so genutzt, um einen zusätzlichen Aufwand zu demonstrieren und den Kaufpreis der Immobilie zu drücken. Den Eigentümern fällt es in diesen Situationen häufig schwer, das auf sich sitzen zu lassen und angemessen zu reagieren.

Derartige Besichtigungstermine sind für beide Seite nicht vielversprechend. Experten raten daher die Emotionen, welche die Eigentümer mit ihrer Immobilie verbinden, auszublenden. Leichter gesagt als getan. Oft hilft dabei nur eine gute Vorbereitung. Je gelassener der Verkäufer auf die Kommentare der Interessenten reagiert, umso souveräner und sachlicher können die Verkaufsgespräche geführt werden.

Profi-Makler sind erfahren in der Gesprächsführung

Ein Profi-Makler ist durch seine langjährige Erfahrung bestens mit der Führung solcher Gespräche vertraut. Er kennt die Tricks der Interessenten und weiß wie er angemessen auf sie reagiert. So kann er die Argumente der potenziellen Käufer entkräften, ohne sie zu verschrecken. Außerdem kann ein Profi-Makler sich etwaige Mängel der Interessenten im Sinne seines Auftraggebers zu Nutze zu machen.

Denn sollte der Immobilienverkäufer in seiner Preisvorstellung nicht flexibel sein, dann sind oft andere Angebote nötig, um dem Interessenten entgegenzukommen. Profi-Makler wissen in solchen Situationen genau, wie sie ihren Verhandlungsspielraum nutzen oder auch erweitern können. Zum Beispiel könnte angeboten werden, die entsprechenden Einbauten zu entfernen, beziehungsweise fehlende Einbauten oder Inventar zuzugeben.

Profi-Makler empfehlen Flexibilität

Andere Möglichkeiten wären auch Flexibilität beim Übergabezeitpunkt der Immobilie oder auch dem Zahlungstermin. Durch ihre Unparteilichkeit sorgen Profi-Makler für Ausgleich zwischen den Parteien. Sie verstehen es auch bei verhärteten Fronten, die Verhandlungspartner wieder zum sachlichen Gespräch zurückzuführen.

Wie die Verhandlungen zwischen Verkäufer und Interessent enden und zu welchem Ergebnis sie führen, ist immer davon abhängig, wie sachlich Verkäufer und Interessent argumentieren. Wer emotional wird, lässt sich möglicherweise zu Entscheidungen hinreißen, die er im Nachhinein bereut. Wer dagegen selbstbewusst in die Verhandlung geht, weil er weiß, dass der Wert seiner Immobilie professionell ermittelt wurde, weil er gut auf mögliche Einwände der Interessenten vorbereitet und gelassen ist, der hat gute Chancen, seine Preisvorstellungen umzusetzen.

Sie wünschen sich beim Hausverkauf eine neutrale Person mit Verhandlungsgeschick an Ihrer Seite? Kontaktieren Sie uns! Wir führen Ihre Preisverhandlung neutral und sachlich.

 

Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienindex

https://de.wikipedia.org/wiki/Bodenrichtwert

 

 

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Scheidung mit Immobilie – Was kann ich tun?

Scheidungsimmobilie

Eine Scheidung kann nicht nur emotionale Schmerzen verursachen, sondern auch finanzielle. Wie in jedem Veränderungsprozess stellt sich auch hier früher oder später die Frage: Was machen wir mit unserer Immobilie? Keine leichte Frage. Denn um die richtige Antwort zu finden, muss man verschiedene Faktoren berücksichtigen. Hat das Paar Kinder? Möchte einer der Partner in der Immobilie wohnen bleiben? Wem gehören welche Anteile an der Immobilie?

Gehen wir von einer Familie mit zwei Kindern aus. Die Kinder bleiben nach der Trennung bei der Mutter. Das Haus gehört beiden Noch-Partnern zu gleichen Teilen und es gibt keinen Ehevertrag. Da sie nicht wissen, wie man sich in einer solchen Situation verhält, wenden Sie sich an einen Profi-Makler. Dieser bietet ihnen verschiedene Optionen an.

Die Mutter könnte mit den Kindern in der Immobilie wohnen bleiben. Dazu vereinbart sie mit ihrem Ex-Mann, ob sie entweder kostenfrei oder mit Hilfe einer Mietzahlung in der Immobilie bleibt. Weiterhin kann sich das Ex-Paar überlegen, ob die Mietzahlungen mit den Kosten für die Hypothek oder den Unterhaltskosten verrechnet werden sollen. In diesem Fall rät der Profi-Makler, sich zusätzlich rechtlich beraten zu lassen.

Eine andere Möglichkeit wäre, das Haus als Schenkung oder Vorerbe auf die Kinder übertragen zu lassen. So könnten Mutter und Kinder ebenfalls im Haus wohnen bleiben. Die Mutter wäre dann als Vormund eingetragen und könnte bis zum 18. Lebensjahr der Kinder über das Haus verfügen. Diese Lösung eignet sich allerdings mehr für Familien mit nur einem Kind. Bei mehreren Kindern kann es im Laufe der Jahre durchaus zu Streitigkeiten um das Haus kommen.

Ein anderer Weg wäre die Auszahlung des Vaters durch die Mutter. Hierzu muss der Wert der Immobilie ermittelt und mit der Restschuld, also Hypotheken und Krediten, verrechnet werden. Wenn das Haus zum Beispiel 400.000 Euro wert ist und 200.000 Euro bereits abgezahlt sind, dann muss die Mutter die übrigen 200.000 Euro allein aufbringen und von den bereits gezahlten 200.000 Euro, müsste sie die Hälfte an ihren Mann auszahlen.

Falls sich die Partner in Freundschaft getrennt haben sollten, wäre die Teilung des Hauses in zwei Wohnungen eventuell eine Option. Beide Ex-Partner können dann im Haus wohnen bleiben. Für die Teilung ist jedoch eine Genehmigung von der Gemeinde nötig. Zusätzlich muss die Teilung auch um Grundbuch eingetragen werden.

Wenn sich beide Partner bereits eine neue Unterkunft gesucht haben sollten, besteht die Möglichkeit der Vermietung der Immobilie. Die Partner teilen sich die Mieteinnahmen. Möchte eines der Kinder später in die Immobilie ziehen, so ist dies problemlos möglich.

Die meisten Paare bevorzugen aber die Option des Verkaufs der Immobilie. Nachdem der Wert professionell von einem Profi-Makler ermittelt wurde, teilen sich die Ex-Partner den Verkaufserlös und investieren diesen in ihre neue Zukunft.

Sollte keine dieser Optionen passend sein, dann droht wahrscheinlich die Teilungsversteigerung. Einer der Partner muss dies beim Amtsgericht beantragen, wenn er die Lösung der Immobilienfrage erzwingen möchte. Immobilienprofis raten von dieser Lösung aber ab. Denn in der Regel wird hier ein geringerer Erlös erzielt.

Sie befinden sich in der Scheidung und sind sich unsicher, welche der Optionen für Ihre Immobilie die richtige ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht gefunden, was Sie suchen? Dann lesen Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Scheidung

https://www.scheidung.de/immobilie-bei-trennung-und-scheidung.html

 

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Wie wähle ich den passenden Käufer aus?

Käufer auswählen

Sie haben die ersten Besichtigungen Ihrer Immobilie mit Interessenten hinter sich und fragen sich, ob der passende Käufer schon dabei gewesen ist? Um das herauszufinden, ist nach den Besichtigungen oft schon zu spät. Der Immobilienprofi filtert schon vorher die Interessenten heraus, die als potenzielle Käufer in Frage kommen. Denn das spart Zeit und Aufwand.

Besichtigungstouristen herausfiltern

Um die Käuferauswahl zu vereinfachen, müssen Sie bereits bei den Interessenten mit dem Filtern beginnen. Denn nicht jeder Interessent für Ihre Immobilie meint es ernst. Für manche ist Immobilienbesichtigung ein Hobby. Andere Interessenten meinen es vielleicht ernst, allerdings fehlt es ihnen vielleicht an Kreditwürdigkeit. Für Immobilienverkäufer bedeutet das in der Regel unnötige Arbeit. Profi-Makler haben hier die richtigen Mittel, um die Scheininteressenten von den wirklichen zu trennen. Fragen Sie zum Beispiel die Kontaktdaten der Interessenten ab. Besichtigungstouristen möchten das normalerweise nicht tun. Sie können Interessenten auch einen Fragebogen ausfüllen lassen mit Fragen zu einziehenden Personen, Preisvorstellungen und Finanzierungsmöglichkeiten. Möchte ein Interessent lieber anonym bleiben und macht er nur vage Angaben, dann lohnt sich Ihre Mühe für ihn wahrscheinlich nicht.

Bonität der Interessenten prüfen

Das ein Kaufinteressent zahlungsfähig ist und sich Ihre Immobilie überhaupt leisten kann, ist für Sie als Verkäufer natürlich der entscheidende Punkt. Informationen über die Zahlungsfähigkeit können Sie bei Wirtschaftsauskunfteien wie der Schufa Holding AG oder Bürgel und Creditreform erhalten. Auch ist es ratsam Informationen über die Vermögenswerte wie Konto- und Depotauszüge, aber auch Geschäftsunterlagen einzuholen. Für Privatpersonen ist es jedoch oft schwierig, diese Auskünfte zu erhalten. Schlussendlich ist der wichtigste Punkt die Finanzierungszusage der Bank. Dabei sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Kredit spezifisch für den Kauf Ihrer Immobilie bewilligt wurde.

Endgültige Auswahl des Käufers

Haben Sie das Glück, zwei oder mehr zahlungskräftige Interessenten zu haben, müssen Sie nun noch endgültig eine Entscheidung treffen. Sie können natürlich danach entscheiden, wer Ihnen das erste abgesicherte Kaufangebot macht. Sie können aber auch nach Sympathie entscheiden oder losen. Oder Sie achten darauf, wer am besten in die Nachbarschaft passt. Beim Verkauf einer Wohnung ist es häufig sogar üblich, dass die Eigentümergemeinschaft zustimmen muss. Außerdem können Sie auch an den Meistbietenden verkaufen. Jedoch dürfen Sie keine Zusatzzahlungen entgegennehmen, die nicht im Kaufvertrag aufgeführt werden. Andernfalls wird das zu Problemen mit dem Finanzamt führen.

Sie suchen Unterstützung bei der Wahl eines passenden Käufers für Ihre Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir kümmern uns um die Bonitätsprüfung Ihrer Interessenten.

 

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https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bonitaetspruefung-29137

https://de.wikipedia.org/wiki/Bonit%C3%A4t

 

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Fotos: © yupiramos/Depositphotos.com

Zahl des Monats

Baugenehmigungen

319.200

 

Von Januar bis November 2019 wurde in Deutschland – laut des Statistischen Bundesamt – der Bau von 319.200 Wohnungen genehmigt. Damit befindet sich die Zahl der zum Bau genehmigten Wohnungen im längeren Zeitvergleich weiter auf einem hohen Niveau. Mehr genehmigte Wohnungen im Zeitraum von Januar bis November eines Jahres gab es seit der Jahrtausendwende nur im Jahr 2016 mit über 340 000 genehmigten Wohnungen.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis November 2019 rund 275.200 Wohnungen genehmigt. Dies waren 0,2 Prozent oder 600 Wohnungen mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser ist um 1,5 Prozent gestiegen, während die Zahl der Baugenehmigungen für Zweifamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser um jeweils 0,9 Prozent angestiegen ist.

 

 

Foto: © welcomia/Depositphotos.com

Lebenslanges Wohnrecht?

Lebenslanges Wohnrecht

Wer das Wohnrecht für eine Immobilie besitzt, profitiert von vielen Vorteilen. Zwar entfällt dabei die Miete, allerdings gibt es aber auch Einschränkungen, wenn es um die Gestaltung des Wohnraumes geht.

Angesichts der steigenden Mietpreise und des steigenden Wohnraummangels, überlegen gerade viele Senioren, wie sie sich ihren Wohnraum absichern können. Oft ist dann das lebenslange Wohnrecht die passende Alternative.

Lebenslanges Wohnrecht bedeutet dann, dass eine Partei ein Haus oder Wohnung bis an ihr Lebensende bewohnen darf. Dabei ist das Wohnrecht fest an eine Immobilie gebunden. Sollte die dann einmal verkauft oder versteigert werden, dürfen die Bewohner mit lebenslangem Wohnrecht dennoch in der Immobilie wohnen bleiben. Zwar müssen die Wohnberechtigten in diesem Fall dann keine Miete zahlen, kommen aber für ihre Nebenkosten selber auf. Auch für die Instandhaltung des eigenen Wohnraumes ist der Wohnberechtigte zuständig. Dies gilt aber nur für kleine Maßnahmen. Bei größeren Umbauten muss der Eigentümer der Immobilie miteinbezogen werden.

Lebenslanges Wohnrecht ins Grundbuch eintragen

Wer das Glück haben sollte durch Verwandte vom lebenslangen Wohnrecht zu profitieren, sollte unter allen Umständen dafür sorgen, dass dieses auch unanfechtbar bleibt. Um sicherzustellen, dass sich ein Wohnrechtsinhaber jederzeit auf sein Wohnrecht berufen kann, ist es unerlässlich, dies im Grundbuch festhalten zu lassen. Ein lebenslanges Wohnrecht ohne Grundbucheintragung, lässt sich im Zweifel nämlich wieder anfechten oder aufheben. Dies ist besonders wichtig, wenn die Immobilie den Besitzer wechselt. Wenn das Wohnrecht ins Grundbuch aufgenommen wurde, kann bei einem Verkauf der Immobilie der neue Eigentümer dem Wohnrechtinhaber ohne dessen Zustimmung nicht das Wohnrecht entziehen oder ihm kündigen.

Wer kein Wohnrecht besitzt, sollte sich überlegen eine eigene Immobilie zu kaufen. Entweder um selbst darin zu wohnen oder sie als Geldanlage für sich selbst oder seine Kinder zu erwerben. Nicht nur kann man dann selbst über die Gestaltung des Wohnraumes entscheiden, sondern man kann sie später gewinnbringend verkaufen, oder auch eventuell vererben. Gerade die letzte Möglichkeit lässt sich wunderbar mit dem lebenslangen Wohnrecht kombinieren.

Nießbrauchrecht statt Lebenslanges Wohnrecht

Anders sieht es aus, wenn zum Beispiel die Eltern pflegebedürftig werden und in ein Heim ziehen müssen. In diesem Fall können sie von ihrem lebenslangen Wohnrecht nicht mehr profitieren. In diesem Fall wäre es besser ein Nießbrauchrecht einzuräumen. Dies bedeutet, dass man zum Beispiel die Immobilie vermietet und von den Mieteinnahmen das Pflegeheim finanziert.

Ebenfalls sinnvoll ist es, ein Rückforderungsrecht einzuräumen. Im Falle einer Insolvenz der Kinder, kann man so seine Immobilie vor der Vollstreckung schützen, indem es zurück auf die Eltern überschrieben wird. Andernfalls sind sowohl das Haus als auch das Wohnrecht weg.

Möchten Sie wissen, wie sich ein Wohnrecht für Ihre Immobilie auf den Verkaufspreis auswirkt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Lebenslanges Wohnrecht

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Umzugskosten sparen

Umzugskosten

Neuer Job? Die Familie vergrößert sich? Sie haben geerbt? In eine neue Immobilie zu ziehen ist nicht nur aus persönlichen Gründen sehr aufregend. Es kann auch noch sehr viel teurer und anstrengender werden als geplant. Zum Beispiel dann, wenn man seine Umzugskosten nicht richtig kalkuliert.

Wenn man seine Immobilie wegen persönlicher Veränderungen verkauft, so kann das ganz schön anstrengend sein. Dazu gehören nicht nur die Suche nach einer neuen Immobilie und der Verkauf der alten, sondern auch die Planung des Umzugs. Richtig geplant kann ein Umzug durchaus reibungslos und harmonisch von sich gehen. Wenn man ihn nicht richtig plant, kann er nicht nur chaotisch, sondern auch richtig teuer werden.

Der passende Umzugstermin hilft Umzugskosten zu sparen.

Zum Beispiel kann sich die Wahl des Umzugstermins positiv auf den Geldbeutel auswirken. Überlegen Sie zunächst ob Sie ein Privatfahrzeug benutzen oder sich einer Spedition bedienen wollen. Falls Sie die Spedition bevorzugen, vermeiden Sie die Umzugs-Stoßzeiten. Das heißt, dass Speditionen aufgrund der großen Nachfrage am Monatsende und auch an den Wochenenden teurer sind. Am günstigsten sind Speditionen dagegen in der Regel unter der Woche und am 6. Bis 13. Oder 18. Bis 24. Eines Monats.

Nutzen Sie den Umzug, um Ihren Hausrat auszusortieren. Trennen Sie sich von den Dingen, die Sie nicht mehr benötigen. Dieses Aussortieren macht sich in zweierlei Hinsicht bezahlt. Zum einen bekommen Sie einen Überblick darüber, was Sie wirklich besitzen und was Sie eventuell noch gebrauchen können und zum anderen minimiert das Aussortieren Ihr Umzugsvolumen und somit auch die Transportkosten. Sollten Sie die nicht benötigten Dinge verkaufen, fließt unter Umständen vielleicht sogar noch etwas Geld in die Haushaltskasse.

Neben der Spedition, sind auch die Kosten für die Umzugskartons und das Verpackungsmaterial nicht außer Acht zu lassen und können ein großes Loch in die Umzugskasse reißen. Es empfiehlt sich bei nahegelegenen Supermärkten, Elektrogeschäften und Baumärkten nach nicht mehr benötigten Verpackungsmaterial zu fragen. Gegebenenfalls eignet sich auch Kleidung hervorragend als Polster- und Füllmaterial.

Durch Steuern Umzugskosten sparen.

Sollten Sie aus beruflichen Gründen umziehen, lohnt sich dieser Umzug auch in steuerlicher Hinsicht, da der Gesamtbetrag in Form von Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden kann. Bei einem Umzug aus privaten Gründen können Umziehende 20 Prozent der abzugsfähigen Ausgaben, aber maximal 4.000 Euro, von der Steuer zurückbekommen. Wechseln Personen aus gesundheitlichen Gründen ihren Wohnort, erkennt das Finanzamt Kosten, die den zumutbaren Eigenanteil überschreiten, als außergewöhnliche Belastungen an. In diesem Fall müssen Umziehende dem Amt ein ärztliches Attest vorlegen.

Sie planen einen Umzug und haben noch keine passende Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

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https://www.steuern.de/umzugskosten.html

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCndigung_von_Mietvertr%C3%A4gen

 

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Leben und wohnen im Mehrgenerationenhaus

Mehrgenerationenhaus

Die Großmutter passt auf die Enkel auf und erhält dafür selber Hilfe im Alltag. All das ist möglich, dank des Mehrgenerationenhauses. Das Zusammenleben mehrerer Generationen bietet eine Bereicherung für alle und setzt sich immer mehr durch. Für Experten ist das Generationenhaus das Konzept der Zukunft.

Meist teilen sich Familienangehörige (Kinder, Eltern, Großeltern) ein Haus. Manchmal sind aber auch die Bekannten so begeistert von der familiären Atmosphäre, dass sie gleich mit in das Haus einziehen. Dabei wird dann häufig in separaten Wohnungen gewohnt. Dies gibt jeder Familie einen eigenen Rückzugsort und sichert die Privatsphäre. Andere Familien legen viel Wert auf Gemeinsamkeit. Deshalb gibt es in ihrem Haus Begegnungsorte. Hier teilt man sich zum Beispiel das Wohnzimmer, die Küche und den Garten.

Ein Generationenhaus bietet viele Vorteile, bei denen ein Einfamilienhaus nicht mithalten kann. Man muss am Wochenende nicht erst lange fahren, um die Familie zu besuchen. Die hohe Anzahl an Familienzeit ist für die meisten ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Entscheidung für ein Mehrgenerationenhaus. Dazu kommt die gegenseitige Entlastung. Nicht nur bekommen die Großeltern Hilfe im Alltag, sie helfen dafür im Gegenzug bei der Betreuung ihrer Enkelkinder. Besonders Senioren genießen es in vollen Zügen, ihre Familienmitglieder um sich zu wissen und an deren Leben aktiv teilzunehmen. Aber auch die Kinder genießen die Aufmerksamkeit und vor allem die Geschichten und Erfahrungen der Großeltern.

Gerade bei hilfe- oder pflegebedürftigen Senioren bietet sich das Generationenhaus an. Die Pflege durch die Familienmitglieder lässt einen Umzug in ein Pflegeheim vermeiden. Das bietet den Senioren nicht nur mehr Unabhängigkeit, sondern bietet auch eine deutliche Kostenersparnis.

Dennoch kann ein Generationenhaus auch Nachteile bieten. Die große, räumliche Nähe, bietet für viele ein großes Problem.  Für diejenigen die lieber zurückgezogen leben, bietet sich ein Mehrgenerationenhaus nur an, wenn ausreichend räumliche Trennung geboten wird. Denn wo viele Menschen zusammenleben, kann es oft laut werden und auch das Konfliktpotential steigt. Gerade die Altersunterscheide sorgen oft für Zündstoff wenn es um Fragen der Kindererziehung, Haushaltsführung oder Planung des Alltags geht.  Wer sich also für ein Mehrgenerationenhaus entscheidet, sollte vorher genaue Absprachen mit allen Mitgliedern treffen und sich im Klaren sein, worauf er sich einlässt.

Hat das Generationenhaus aber eine gute Mischung aus Rückzugsmöglichkeiten und Gemeinschaftsräumen, kann die gesamte Familie von dieser Wohnform profitieren.

Überlegen Sie, ob sich der Umzug vom Einfamilienhaus ins Mehrgenerationenhaus lohnt? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

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https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/

http://mehrgenerationenhaeuser.de/mehrgenerationenhaeuser/was-ist-ein-mehrgenerationenhaus/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mehrgenerationenhaus

 

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Zahl des Monats             

Handwerker

 59 Prozent

 

Die Deutschen lieben es ihr Eigenheim selbst zu verschönern. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Splendid Research schätzen sich fast 6o Prozent der Befragten als gute Heimwerker ein. 16 Prozent davon betrachten sich als geschickte Heimwerker und 43 Prozent „kommen zurecht“. Ein Viertel der Befragten gab an, dass sie teils-teils gute Heimwerker sind. Weitere 16 Prozent sind dagegen selbstkritisch und sehen sich eher nicht als Heimwerker.

Befragt wurden sowohl Männer als auch Frauen. Dabei trauten sich zum Beispiel über 90 Prozent der Befragten zu, einen Nagel in die Wand zu schlagen, um ein Bild aufzuhängen. Ein Zimmer zu tapezieren ist da schon um einiges komplizierter, bedeutet aber für 40 Prozent der Frauen und 64 Prozent der Männer keine Schwierigkeit. 28 Prozent der weiblichen Befragten und 74 Prozent der männlichen trauen sich zu, eine Deckenlampe zu installieren. Und auch Fliesenlegen ist für 12 Prozent der Frauen und 33 Prozent der Männer kein Problem.

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Die Senioren-WG – Fürs Alter eine echte Alternative

Senioren WG

Viele denken beim Begriff WG zunächst an Studenten, die sich eine Wohnung teilen. Doch dieses Wohnmodell ist nicht nur bei Studenten beliebt. Auch immer mehr Senioren finden Gefallen daran, eine Wohnung mit ebenfalls jung gebliebenen zu teilen. – Fürs Alter eine echte Alternative.

Die Senioren-WG wird als Wohnform immer attraktiver, da sie ein geselliges, seniorengerechtes, selbstbestimmtes Wohnen ermöglicht und zudem auch noch wirtschaftlich sinnvoll ist. Das Spektrum dabei reicht von der kleinen privat gegründeten Zweier-WG, bis hin zu einer trägerverantworteten Wohngemeinschaft mit bis zu 12 Personen.

Alltag gemeinsam meistern in der Senioren-WG

Die Idee, die hinter der Idee des Zusammenlebens in einer Senioren-WG steht, ist, dass die WG-Mitbewohner ihrem Alltag alleinbestimmt nachgehen können, soziale Kontakte durch gemeinsame, häusliche Aktivitäten aber nicht zu kurz kommen.

Entscheiden sich Senioren für eine selbstorganisierte Senioren-WG, so steht ihnen oft ein eigenes Zimmer als Rückzugsort zur Verfügung. Wohnzimmer, Bad und Küche werden geteilt und gelten als Treffpunkt der WG. Diese Wohnform setzt vor allem Rücksicht und Kommunikationsbereitschaft unter ihren Bewohnern voraus.

Mehr Privatsphäre in der Seniorenhausgemeinschaft

In Seniorenhausgemeinschaften bewohnt jeder Mitbewohner eine für sich abgeschlossene, seniorengerechte Wohnung. Gemeinsame Aktivitäten finden hier in einem Gemeinschaftsraum statt. Putzpläne für gemeinschaftlich genutzte Küchen oder Badezimmer, wie es sie in selbstorganisierten WGs oft gibt, benötigt man bei dieser Wohnform nicht.

Trägergestützte Senioren WGs werden häufig von Pflegediensten, Pflegeheimen oder Wohlfahrtsverbänden gegründet. Der Privatbereich der Bewohner kann hier entweder aus einem Zimmer oder einer abgeschlossenen Wohnung bestehen. Bei trägergestützten WGs liegt die Entscheidung über die Auswahl der Bewohner und oft auch die Art der Tagesgestaltung auf Seiten des Betreibers. Diese Wohnform bedeutet für ihre Bewohner zwar weniger Verantwortung, aber auch weniger Entscheidungsfreiheit.

Senioren WG als Alternative zum Pflegeheim

Wenn ein Senior pflegebedürftig ist, bietet sich die so genannte Pflege-WG an. Auch diese Form der Wohngemeinschaft ist häufig trägergestützt. Sie richtet sich an Senioren mit einer Pflegestufe und bietet eine Alternative zu Pflegeheimen. Das bietet den Vorteil, dass der Alltag auch für gesundheitlich stärker eingeschränkte Personen im geselligen, aber weniger von Pflege und Krankheit geprägten, Umfeld stattfindet. Auch finanziell lohnt sich die Pflege-WG, da sie in der Regel preiswerter ist als das Alleinleben oder das Leben in einem Pflegeheim.

Wenn Sie mehr über altersgerechtes Wohnen erfahren möchten, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

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Nicht gefunden wonach Sie gesucht haben? Versuchen Sie es doch mal hier:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-pflege/leistungen-der-pflegeversicherung/alternative-wohnformen.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Senior

https://www.pflege.de

 

 

 

 

 

 

Neuer Job, neue Stadt… was nun?

Umzug

Sie hatten eigentlich geplant Ihren Lebensabend in Ihrer Traumimmobilie zu verbringen, jedoch macht Ihnen Ihr neuer Job einen Strich durch die Rechnung. Jetzt stellt sich die Frage: Was passiert jetzt mit der eigenen Immobilie?

Sie hatten alles genau geplant, als Sie ihre Immobilie gekauft haben, doch jetzt macht Ihnen der neue Job einen Strich durch die Rechnung. Anstatt in Berlin zu bleiben, müssen Sie jetzt mit Sack und Pack nach München ziehen. Das gemütliche Berliner Reihenhaus haben Sie erst vor einigen Jahren gekauft. Hier wollten Sie altwerden und Ihre Kinder großziehen. Ist der neue Job es wirklich wert, diesen Traum aufzugeben.

Eigentlich könnten Sie auch pendeln, oder sich eine kleine Unterkunft für die Woche suchen. Sie möchten aber auch möglichst viel Zeit mit Ihrer Familie verbringen und den Job wegen dem jetzigen Haus ablehnen wollen Sie auch nicht. Also kommt nur noch ein Umzug in Frage.

Wenn Sie sich also für den Umzug entschieden haben, müssen viele Entscheidungen getroffen werde. Suchen Sie sich in München etwas zum Kauf oder zur Miete. Soll es eine Wohnung oder ein haus werden? Was passiert mit der eigenen Immobilie? Verkaufen oder vermieten? Eine Vermietung hätte den Vorteil, dass man ohne Probleme wieder nach Berlin zurückziehen könnte. Durch einen Verkauf hätten Sie jedoch mehr finanzielle Mittel für ein neues Eigenheim.

Sie fahren also nach München und begeben sich auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunft. Zufällig finden Sie ein Haus, was zum Verkauf steht, direkt neben der neuen Arbeitsstelle. Um das neue Haus finanzieren zu können, müssen Sie allerdings Ihre alte Immobilie verkaufen.

Nun muss alles sehr schnell gehen, damit Ihrem Berufsstart in der neuen Stadt nichts mehr im Wege steht. Daher entscheiden Sie sich den Verkauf Ihrer Immobilie einem Profi-Makler zu überlassen und sich voll und ganz auf den Umzug zu konzentrieren.  Denn für das Zusammenstellen aller Unterlagen, die Vermarktung, Besichtigungstermine und Preisverhandlungen haben die Müllers in ihrer aktuellen Situation nur wenig Zeit. Bei Freunden, die ihr Haus privat verkauft haben, haben sie mitbekommen, wie viel Arbeit dahintersteckt – und wie langwierig der Verkaufsprozess sein kann, wenn einem das nötige Fachwissen fehlt.

Sie sind deshalb froh, dass der Makler, der ihnen das Haus in München verkauft hat, ihnen auch direkt einen kompetenten Kollegen in München empfehlen konnte. Als dieser dann den Wert Ihrer Immobilie ermittelt, können Sie es kaum glauben: Seitdem Sie das Haus vor fünf Jahren gekauft haben, hat es enorm an Wert zugelegt. Da Sie länger als drei Jahre in ihrer Immobilie gewohnt haben, müssen sie darauf glücklicherweise keine Spekulationssteuer zahlen, sondern können den Gewinn direkt in die Tilgung der Hypothek des neuen Hauses stecken. Spekulationssteuer fällt dann an, wenn Eigentümer ihre Immobilie nach weniger als zehn Jahren wieder verkaufen. Eine Ausnahme besteht, wenn sie in den letzten drei Jahren vor Verkauf darin gewohnt haben.

Bei Ihnen steht ein Stadtwechsel an und Sie wollen Ihre Immobilie verkaufen? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir unterstützen Sie gerne.

 

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Keine kahlen Wände mehr – mit virtueller Möblierung

virtuelle Möblierung

Bilder sagen mehr als Worte – auch wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht. Deshalb sind professionelle Fotos besonders wichtig. Doch nicht nur mit Licht und Winkel kann man gute Fotos zaubern, auch das virtuelle Möblieren hilft dabei, für die eigene Immobilie die passende Zielgruppe zu erreichen – sowohl online als auch im Exposé.

Bei der Onlinesuche nach der Traumimmobilie, spielen Fotos eine entscheidende Rolle. Die qualitativ hochwertigen Fotos vermitteln einen besseren Eindruck als Bilder, die mit dem Handy gemacht wurden. Dieser Unterscheid spiegelt sich ebenfalls in der Anzahl der Kaufinteressenten wider. Ein Exposé mit professionellen Bildern wird häufiger angeklickt als eines mit Smartphone Bildern. Inserate mit hochwertigen Fotos wirken einladender. Gute Immobilienfotos wecken Emotionen und führen öfters dazu, dass Immobilien sich schneller und zu einem besseren Preis verkaufen.

Mit virtueller Möblierung leere Räume füllen

Bei leeren Räumen fällt es Käufern oft schwer, ein Wohngefühl zu entwickeln. In dem Fall gibt es die Möglichkeit des virtuellen Möblierens. Zunächst werden professionelle Fotos des Raumes geschossen, in welche man dann mit Hilfe von Software Möbelstücke einfügt. Der Interessent bekommt somit ein Gefühl für die Größe des Raumes. Finden Kaufinteressenten ein Haus oder eine Wohnung attraktiv, dann nehmen sie in der Regel auch Kontakt auf. Es sind also zwei wichtige Punkte: Die Darstellung im Internet, die zur Kontaktaufnahme verhelfen soll und die Präsentation der Immobilie bei der Besichtigung. Es ist wichtig, dass die Räume auf keinen Fall leer sind oder schmutzig aussehen und dass eine positive Stimmung erzeugt wird. Zur Besichtigung können Verkäufer auf Home Staging zurückgreifen. Ein Profi-Makler hilft Ihnen dabei die richtige Lösung für Ihre Immobilie zu finden.

Immobilienfotos vom Profi

Denn Profi-Makler wissen: Ein gutes Foto braucht Zeit. Oft haben Verkäufer nicht viel Zeit und wenn die Mieter noch in der Wohnung sind, will man nicht lange stören. Allerdings sieht man häufig erst hinterher, dass etwas mit dem Foto nicht stimmt. Es ist entweder verschwommen, zu dunkel, zu hell oder es sind Gegenstände zu sehen, die nicht in das Bild passen. Daher sollte man sich Zeit nehmen, um den jeweiligen Raum auf sich wirken zu lassen und die Atmosphäre richtig einfangen zu können. Auch die Lichtverhältnisse können sich im Nachhinein als ungünstig erweisen. Dies wirkt oft unprofessionell und der zusätzliche Zeitaufwand kann ärgerlich sein.

Der Sinn hinter einem herausragenden Immobilienfoto ist es, ein Wohngefühl zu vermitteln. Daher sollten Sie vor dem Fototermin alle persönlichen Gegenstände entfernen und stattdessen die Deko eher neutral halten. Achten Sie darauf Ihre Schreibtische und Regale zu entrümpeln. Weniger ist in diesem Falle mehr. Auch wenn Ihre Zimmer mit Möbeln vollgestellt sein sollten, lohnt es sich in diesem Fall den ein oder anderen Sessel aus dem Zimmer zu schieben.

Sie suchen Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

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Die Brennstoffzellenheizung – Das „Heizkraftwerk“ im eigenen Keller

 

Die Brennstoffzellenheizung ist mehr als nur eine Heizung, sie ist praktisch ein kleines Heimkraftwerk für das Einfamilienhaus. Anders als herkömmliche Heizungsanlagen erzeugt die Brennstoffzellenheizung nicht nur thermische, sondern auch elektrische Energie, mit der sie sogar Ihre Haushaltskasse aufbessern können.

Im Gegensatz zum Blockheizkraftwerk funktioniert die Brennstoffzellenheizung im Einfamilienhaus auf Basis einer chemischen Reaktion: Die sogenannte kalte Verbrennung, bei der sich die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff miteinander verbinden. Das funktioniert so ähnlich wie bei der aus dem Chemieunterricht bekannten Knallgasreaktion. Das klingt gefährlich – ist es aber nicht. Es geschieht nämlich kontrolliert und vor allem: ohne Detonationen. Der besondere Pluspunkt der Brennstoffzellenheizung ist, dass durch den speziellen Aufbau der Brennstoffzellen neben Wasser und Wärme auch elektrische Energie erzeugt werden kann.

Geht es um die Wirtschaftlichkeit der Brennstoffzellenheizung im Einfamilienhaus, kommt es dabei vor allem auf die örtlichen Gegebenheiten an. Erreicht das Heizkraftwerk durch einen ausreichend hohen Wärmebedarf zum Beispiel eine lange Laufzeit, kann viel Strom erzeugt werden. Wirtschaftlich ist der Betrieb dabei immer dann, wenn die Einsparungen durch den vermiedenen Stromeinkauf – also den selbst genutzten Strom – und die Einspeisevergütung – also den verkauften Strom – in einer überschaubaren Zeit über den anfänglichen Investitionskosten liegen.

Ob das so ist, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten. Zu unterschiedlich sind die Eigenschaften und Voraussetzungen verschiedener Wohnhäuser. Dabei gelten unter anderem besondere Bedingungen für eine Brennstoffzellenheizung im Mehrfamilienhaus. Grundsätzlich gilt jedoch, die Eigenverbrauchsrate von Strom sollte so hoch wie möglich sein. Lassen Sie sich von einem Heizungsexperten beraten, ob Ihre Immobilie für eine Brennstoffzellenheizung geeignet ist.

Brennstoffzellenheizung – attraktiv durch Förderung

Um die Markteinführung zu vereinfachen und eine schnelle Weiterentwicklung und Kostensenkung der Technik zu forcieren, fördert auch der Staat die Brennstoffzellenheizung im Einfamilienhaus mit hohen Zuschüssen. Seit Dezember 2016 stehen Hausbesitzern dabei Zuschüsse von mehr als 40 Prozent der Anschaffungskosten (einschließlich Spitzenlastkessel) zur Verfügung.

Beantragen können sie diese bei einem Neubau oder einer Sanierung über das Programm 433 „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle (433)“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Neben einem Festbetrag von 5.700 Euro gibt es dabei noch einmal 450 Euro je angefangener 100 Watt elektrischer Leistung. Damit die Förderung problemlos funktioniert, sind die Mittel noch vor dem Beginn des Vorhabens zusammen mit einem Experten der Energie-Effizienz-Experten-Liste – einem Energieberater – über die KfW-Online-Plattform zu beantragen. Detaillierte Informationen bekommen Sie in unserem Beitrag zur Förderung der Brennstoffzellenheizung.

Möchten Sie wissen, ob sich der Einbau einer Brennstoffzellenheizung vor dem Hausverkauf lohnt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

https://public.kfw.de/zuschussportal-web/

https://www.kfw.de/stories/umwelt/energieeffizienz/brennstoffzellen-heizung/

https://www.deutschland-machts-effizient.de/KAENEF/Redaktion/DE/Foerderprogramme/energieeffizient-bauen-sanieren-zuschuss-brennstoffzelle-433.html

 

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