Welcher Maklervertrag ist der richtige für Sie?

Maklerverträge

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen eine Immobilie rechtssicher zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen, kommen Sie um einen Makler nicht drum herum. Der Profi-Makler kümmert sich darum, dass Ihre Immobilie schnell einen zahlungskräftigen Käufer findet. Bevor man aber einen Makler beauftragt, unterschreibt man zunächst einen Maklervertrag. Davon gibt es verschiedene. Welcher ist für Sie der richtige?

Der einfache Maklerauftrag

Der einfache Maklerauftrag ist ein lockerer Vertrag. Hier reicht es aus, wenn er mündlich abgeschlossen wird. Seine Dauer ist zwar zeitlich unbegrenzt, kann aber auch jederzeit vom Eigentümer gekündigt werden. Eine Exklusivität gibt es bei diesem Vertrag nicht. Das heißt also, dass der Verkäufer seinen Auftrag auch parallel an andere Makler weitergeben kann. Das hat jedoch mindestens zwei entscheidende Nachteile: 1. Der Makler ist hier nicht verpflichtet, aktiv zu werden. 2. Kaufinteressenten werden oft skeptisch, wenn Sie eine Immobilie von mehreren Maklern angeboten finden. Sie fragen sich, ob mit der Immobilie etwas nicht stimmt. Die Immobilie könnte so zum Ladenhüter werden.

Der Makleralleinauftrag

Beim Makleralleinauftrag entscheidet sich ein Eigentümer dazu, seine Immobilie ausschließlich von nur einem Makler vermarkten zu lassen. Das hat den Vorteil, dass Immobilienverkäufer sich hier auf den vollen Einsatz ihres Maklers verlassen können. Deshalb wird ein individueller Vertrag zwischen Verkäufer und Makler geschlossen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Makleralleinauftrag auf bestimmte Zeit abgeschlossen wird, in der Regel zwischen drei und acht Monaten. Für Immobilienverkäufer bedeutet das, dass die Dauer des Verkaufsprozesses im Vorhinein kalkulierbar ist. Bei dieser Vertragsvariante darf der Eigentümer aber auch noch selbst einen passenden Interessenten suchen.

Der qualifizierte Alleinauftrag

Beim qualifizierten Alleinauftrag vereinbaren Verkäufer und Makler, dass die Immobilie exklusiv vom Makler vermarktet wird. Das bedeutet, dass weder der Eigentümer noch ein anderer Makler die Immobilie vermarkten darf. Für den Fall, dass der Eigentümer einen Interessenten findet, muss er ihn an seinen beauftragten Makler verweisen. Die Laufzeit des qualifizierten Alleinauftrags sieht im Grunde aus wie die des Makleralleinauftrages. Auch bei dieser Variante kann sich der Käufer sicher sein, dass der Makler alles daransetzen wird, die Immobilie zu verkaufen. Durch die vertraglichen Vorgaben hat der Makler darüber hinaus keine großartige Chance, die Abmachung wieder zu lösen oder gar auf die lange Bank zu schieben.

Sie möchten beim Immobilienverkauf auf der rechtssicheren Seite sein? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Alleinauftrag

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienrecht_(Deutschland)

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Immobilienverrentung: Wirklich nur etwas für Senioren?

Immobilienverrentung

Die Idee in der eigenen Immobilie zu leben und dafür auch noch Geld zubekommen, ist besonders für Senioren interessant. Die Immobilienverrentung macht dieses Konzept möglich. Aber gibt es tatsächlich Käufer, die sich auf so einen Deal einlassen würden? Und wenn ja, warum?

Käufer die eine Immobilie nicht zur Eigennutzung, sondern als Kapitalanlage nutzen wollen, finden durchaus Gefallen an der Immobilienverrentung. Je nach Höhe der Einmalzahlung und der monatlichen Rentenzahlungen, kann dabei nämlich komplett auf die Fremdfinanzierung durch eine Bank verzichtet werden. Somit sind die Käufer unabhängig von der aktuellen Zinspolitik.

Kauf zum richtigen Zeitpunkt

Auch wenn es um den Zeitpunkt des Kaufes geht, ist die Immobilienverrentung interessant. Gerade in Regionen mit steigenden Immobilienpreisen ist die Verrentung gerade deshalb so attraktiv, weil die Immobilie so höchstwahrscheinlich zu einem deutlich geringeren Preis gekauft werden kann als in zehn oder zwanzig Jahren. Dazu kommt noch, dass Einfamilienhäuser in Metropolen mittlerweile Mangelware geworden sind. Der knappe Wohnraum wird lieber für Mehrfamilienhäuser genutzt, um das Grundstück für möglichst viele Menschen bewohnbar zu machen. Damit werden Einfamilienhäuser zum raren Gut und es lohnt sich, so früh wie möglich zuzuschlagen.

Wenn es um die Mieter geht, ist die Immobilienverrentung unschlagbar, denn die ehemaligen Eigentümer sind auch gleichzeitig die neuen Mieter. Der Käufer muss sich also um die Mietersuche nicht kümmern. Auch kann der Käufer sicher sein, dass sich die Immobilie in guten Händen befindet und gepflegt wird. Da das Mietermanagement sehr anstrengend sein kann, sind die Anleger froh, wenn sie für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre einen zuverlässigen Mieter haben.

Wie es nach der Verrentung weitergeht, wird individuell entschieden

Wie es dann nach der Verrentung weitergeht, entscheiden die Käufer ganz individuell. Wurde kein zeitlich begrenztes Wohnrecht vereinbart, so muss sich der Käufer bewusst sein, dass er keine festen Pläne zum Einzug in die Immobilie oder zum Weiterverkauf machen kann. In den seltensten Fällen planen die Käufer einmal selbst in die Immobilie einzuziehen. Nicht selten wird eine solche Immobilie als späterer Wohnsitz für die eigenen Kinder gekauft, oder um sie später vermieten zu können.

Ein Profi-Makler hilft Ihnen dabei herauszufinden, ob die Immobilienverrentung auch für Sie eine Option wäre. Immobilienmakler wissen genau, wie sie die richtige Zielgruppe ansprechen und beide Seiten zufrieden stellen.

Möchten Sie Ihre Immobilie gerne verrenten und sind sich nicht sicher, wer als Käufer in Betracht kommt. Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gerne.

 

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Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Umgekehrte_Hypothek

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kapitalanlage?redirect=no

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienrecht_(Deutschland)

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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So geht Preisverhandlung

Preisverhandlung

Wie viel eine Immobilie wert ist, lässt sich ermitteln. Für wie viel sie am Ende verkauft wird, steht auf einem anderen Blatt. Denn vor dem endgültigen Verkauf wollen Kaufinteressenten oft den Preis noch verhandeln. Wer hier kein erfahrener Verhandler ist, wird es schwer haben, den Preis durchzusetzen. Das beginnt schon bei der Preisstrategie: Ist es sinnvoll den Preis hoch anzusetzen für mehr Verhandlungsspielraum? Oder ist es vielleicht besser den Preis niedrig anzusetzen und darauf zu hoffen, dass Interessenten sich überbieten?

Worüber genau wird eigentlich verhandelt?

Als Grundlage einer Preisstrategie und der Preishandlung kann nur eine genaue Wertermittlung dienen. Um einen marktgerechten Preis als Verhandlungsgrundlage zu haben, sollten Sie Ihre Immobilie von einem Profi-Makler bewerten lassen. Denn nur auf dieser Basis können Sie Ihren Preis selbstbewusst verteidigen.

Sie gehen aber nicht gleich mit dem ermittelten Wert mit Ihrer Immobilie an den Markt, sondern Sie überlegen sich, nach welcher Strategie Sie vorgehen wollen. Oft ist es nicht die richtige Lösung, den Preis für mehr Verhandlungsspielraum höher anzusetzen. Häufig geht das gar nicht auf. Stattdessen wird es schwer einen Käufer zu finden. Denn ein solches Angebot wirkt oft unseriös.

Bei der aktuell hohen Nachfrage am Immobilienmarkt ist gelegentlich sinnvoller, einen Angebotspreis zu wählen, der unter dem ermittelten Wert liegt. So lassen sich verschiedene potentielle Käufer zum Bieten bewegen.

Eine andere Möglichkeit wäre, Sie setzen einen moderaten Preis für Ihre Immobilie an, der nur knapp über dem Realwert liegt. Dies wird meistens als fair empfunden. In der Regel ist bei dieser Vorgehensweise die Verhandlungsdauer kurz und am Ende sind beide Seiten mit dem Verkaufspreis zufrieden.

Wie wird verhandelt?

In der Preisverhandlung kommt es dann natürlich darauf an, souverän aufzutreten. Sie wissen genau, was Ihr Verkaufsobjekt wert ist und was Sie dafür verlangen können. Kaufinteressenten sprechen häufig Mängel an und versuchen so den Preis zu senken. Aus diesem Grund ist es für Sie wichtig, alle Mängel zu kennen und damit auch offen umzugehen. Denn ist der Wert Ihrer Immobilie professionell ermittelt worden, dann sind auch eventuelle Mängel bereits in den Angebotspreis eingeflossen. Von diesem Punkt aus ist es einfacher, den Preis zu verteidigen. Wer allerdings nur wenig Verhandlungserfahrung besitzt und sich zudem auch nicht genügend mit der aktuellen Lage am Immobilienmarkt auskennt, für den ist es häufig schwer, immer die richtigen Argumente zu finden und sich nicht von den hartnäckigen Nachfragen potentieller Käufer aus dem Konzept bringen zu lassen.

Ein Profi-Makler weiß durch seine langjährige Erfahrung dagegen genau, wie er mit Käufer in einer Preisverhandlung umgehen muss. Er kennt alle Tricks der Käufer und kann mit seiner fundierten Marktkenntnis die Versuche der Käufer, den Preis zu drücken, entkräften. Dazu kommt, dass zur gründlichen Vorbereitung auf die Verhandlung – damit nichts schief geht – die meisten Immobilienverkäufer im Alltag nur wenig Zeit haben.

Sie sind sich noch unsicher, wie die beste Verhandlungsstrategie bei Ihrer Immobilie aussieht? Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich! Wir beraten Sie gern.

 

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Achtung beim Umzug von der Wohnung ins Eigenheim!

Umzug

Sie haben endlich Ihre Traumimmobilie gefunden und möchten nun aus Ihrer Mietwohnung in Ihr neues Häuschen ziehen. Die Vorfreude auf das neue Eigenheim kann schnell getrübt werden, wenn die Kündigung und der Umzug nicht gut geplant werden. Lesen Sie hier, worauf Sie achten sollten.

Viele Mieter, die das Glück hatten, schon frühzeitig eine neue Immobilie gefunden zu haben, können oftmals die Doppelbelastung der alten Miete und der Abzahlung des Immobilienkredits nicht stemmen. Der einfachste Weg aus dem Mietvertrag herauszukommen ist demnach einen Nachmieter zu finden. So einfach ist das aber nicht. Nur wenn eine Nachmieterklausel im Mietvertrag festgehalten wurde, ist das vorzeitige Beenden eines Mietvertrags durch einen neuen Nachmieter gültig.

Ansonsten sind Vermieter nur im Ausnahmefall dazu verpflichtet, sich auf einen Nachmieter einzulassen. Dazu zählt, wenn der Mieter aus beruflichen Gründen den Wohnort wechselt oder aber ein Umzug in eine Senioren- oder Pflegeeinrichtung notwendig ist. Eine schönere neue Immobilie dagegen ist kein rechtlich zwingender Grund.

Vor dem Umzug renovieren

Kaum ein Thema sorgt soviel für Verstimmug zwischen den Mietern und Vermietern wie die Frage, in welchem Zustand die Wohnung überlassen werden muss. Entgegen der allgemeinen Meinung ist es nämlich so, dass nicht etwa der Mieter, sondern der Vermieter im Zuge seiner Instandhaltungspflicht für die Renovierungsarbeiten zuständig ist. Die im Mietvertrag in der Regel als „Schönheitsreparaturen“ bezeichneten Arbeiten sind daher nur in einem sehr engen Rahmen tatsächlich durch den Mieter vorzunehmen. Und das auch nur dann, wenn die entsprechenden Klauseln auch wirklich gültig sind. Wenn der Mietvertrag zum Beispiel ganz starr vorschreibt, wann und wie oft Schönheitsreparaturen vorzunehmen sind, ist die gesamte Vereinbarung ungültig. Es ist also durchaus ratsam, den eigenen Vertrag im Vorfeld des Auszugs juristisch prüfen zu lassen.

Keine Erstattung der Mietkaution vor dem Umzug

Auch bei der Rückerstattung der Mietkaution scheiden sich die Geister. Tatsächlich ist es aber so, dass es keinen vorgeschriebenen Zeitrahmen für die Rückerstattung der Mietkaution gibt. Gerichte haben in der Vergangenheit aber geurteilt, dass der Vermieter sechs Monate Zeit hat, um etwaige Ansprüche zu prüfen. Der Hauptgrund dafür sind die Abrechnungen der Betriebskosten, welche erst zur Mitte des Jahres vorliegen. Daraus können Nachzahlungen für den Mieter entstehen. Wenn dieser Ende des Vorjahres ausgezogen ist, wartet er unter Umständen länger als sechs Monate auf seine Kaution.

Wenn der große Tag kommt, vergessen Sie nicht wirklich alles aus der Wohnung mitzunehmen. Auch wenn kleine Einbauten die Wohnung aufwerten, so sind Sie doch dazu verpflichtet diese mit in das neue Haus zu nehmen, oder eben zu entsorgen. Aber bitte nicht im Hof. Wenn Sie wirklich nicht wissen wohin mit Ihrer Duschabtrennung oder Ihrer Einbauküche, dann fragen Sie doch einfach mal nett bei Ihrem Vermieter nach. Viele Vermieter willigen gerne ein, wenn der Nachmieter die Einbauten übernimmt.

Sie suchen nach einem Eigenheim? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

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Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Mietkaution

https://de.wikipedia.org/wiki/Mietrecht

https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnraummietrecht

 

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Welcher Maklervertrag ist der richtige für Sie?

Maklerverträge

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen eine Immobilie rechtssicher zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen, kommen Sie um einen Makler nicht drum herum. Der Profi-Makler kümmert sich darum, dass Ihre Immobilie schnell einen zahlungskräftigen Käufer findet. Bevor man aber einen Makler beauftragt, unterschreibt man zunächst einen Maklervertrag. Davon gibt es verschiedene. Welcher ist für Sie der richtige?

Der einfache Maklerauftrag

Der einfache Maklerauftrag ist ein lockerer Vertrag. Hier reicht es aus, wenn er mündlich abgeschlossen wird. Seine Dauer ist zwar zeitlich unbegrenzt, kann aber auch jederzeit vom Eigentümer gekündigt werden. Eine Exklusivität gibt es bei diesem Vertrag nicht. Das heißt also, dass der Verkäufer seinen Auftrag auch parallel an andere Makler weitergeben kann. Das hat jedoch mindestens zwei entscheidende Nachteile: 1. Der Makler ist hier nicht verpflichtet, aktiv zu werden. 2. Kaufinteressenten werden oft skeptisch, wenn Sie eine Immobilie von mehreren Maklern angeboten finden. Sie fragen sich, ob mit der Immobilie etwas nicht stimmt. Die Immobilie könnte so zum Ladenhüter werden.

Der Makleralleinauftrag

Beim Makleralleinauftrag entscheidet sich ein Eigentümer dazu, seine Immobilie ausschließlich von nur einem Makler vermarkten zu lassen. Das hat den Vorteil, dass Immobilienverkäufer sich hier auf den vollen Einsatz ihres Maklers verlassen können. Deshalb wird ein individueller Vertrag zwischen Verkäufer und Makler geschlossen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Makleralleinauftrag auf bestimmte Zeit abgeschlossen wird, in der Regel zwischen drei und acht Monaten. Für Immobilienverkäufer bedeutet das, dass die Dauer des Verkaufsprozesses im Vorhinein kalkulierbar ist. Bei dieser Vertragsvariante darf der Eigentümer aber auch noch selbst einen passenden Interessenten suchen.

Der qualifizierte Alleinauftrag

Beim qualifizierten Alleinauftrag vereinbaren Verkäufer und Makler, dass die Immobilie exklusiv vom Makler vermarktet wird. Das bedeutet, dass weder der Eigentümer noch ein anderer Makler die Immobilie vermarkten darf. Für den Fall, dass der Eigentümer einen Interessenten findet, muss er ihn an seinen beauftragten Makler verweisen. Die Laufzeit des qualifizierten Alleinauftrags sieht im Grunde aus wie die des Makleralleinauftrages. Auch bei dieser Variante kann sich der Käufer sicher sein, dass der Makler alles daransetzen wird, die Immobilie zu verkaufen. Durch die vertraglichen Vorgaben hat der Makler darüber hinaus keine großartige Chance, die Abmachung wieder zu lösen oder gar auf die lange Bank zu schieben.

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Hier nicht fündig geworden? Dann lesen Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Alleinauftrag

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienmakler

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilienrecht_(Deutschland)

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Coronavirus – Suchen Sie Ihre Immobilienunterlagen

Immobilienunterlagen

Das Coronavirus zwingt derzeit viele zuhause zu bleiben. Doch was soll man die ganze Zeit in den eigenen vier Wänden tun? Warum nutzen Sie nicht die Gelegenheit, um zu überprüfen, ob Sie alle nötigen Immobilienunterlagen vollständig haben? Denn egal ob Erbe, Scheidung oder Verkauf – tritt der Fall erst ein, wird hektisch nach vielen Unterlagen gesucht.

Wissen Sie, wo Sie den Energieausweis Ihrer Immobilie haben? Der ist beim Verkauf einer Immobilie Pflicht. Es droht sogar ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro, wenn er spätestens beim Besichtigungstermin nicht vorliegt. Und sind Sie sich sicher, ob er noch gültig ist? Bei Online-Energieausweisen ist Vorsicht geboten. Hier gibt es unseriöse Angebote. Experten empfehlen deshalb, den Energieausweis von einem zertifizierten Fachmann anfertigen zu lassen.

Wo der Grundbuchauszug abgeheftet ist, wissen Sie sicherlich. Schließlich ist auch dieser beim Immobilienverkauf unverzichtbar. Im Grundbuchauszug steht, wer Eigentümer der Immobilie ist und ob das Grundstück mit einer Hypothek oder Schulden belastet ist. Falls Sie den nicht haben, erhalten Sie ihn beim Grundbuchauszug.

Die Flurkarte ist der amtliche Nachweis, dass das Grundstück überhaupt existiert. Sie beinhaltet: die Lage des Grundstücks und dessen Grenzen, die Bebauung sowie die Flur- und Flurstücknummer, die zur Identifizierung des Grundstücks dient. Die Flurkarte gibt es beim Katasteramt.

Darüber hinaus gibt es noch viele andere wichtige Unterlagen, zum Beispiel Baupläne, Wohn- und Nutzflächenberechnungen, Baulastenverzeichnis, eine Aufstellung aller Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen sowie der Betriebskosten, bei Mehrfamilienhäusern oder Eigentumswohnungen Teilungserklärungen, Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen und eventuelle Miet- oder Pachtverträge sowie der Nachweis über Wohn- und Nutzungsrechte und noch einige andere.

Jetzt können Sie doch mal die Zeit nutzen, um zu überprüfen, ob Sie alle wichtigen Unterlagen zusammmen haben.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Organisation Ihrer Unterlagen? Möchten Sie, dass das jemand für Sie übernimmt? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

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Coronavirus – Was kann ich jetzt zuhause tun

Wohnflächenberechnung

Homeoffice, Kurzarbeit, Kinder hüten – vielen Menschen bleiben durch die aktuelle Corona-Krise zuhause. Doch bei vielen dauert es nicht lange, bis ihnen die Decke auf den Kopf fällt. Wer bei Netflix schon alles gesehen hat, der könnte doch jetzt mal die Wohnflächenberechnung überprüfen.

Man glaubt es vielleicht kaum, aber 90 Prozent der Flächenangaben von Bestandsimmobilien sind fehlerhaft. Stichproben zeigen das immer wieder. Denn häufig wird auf Flächenangaben aus Bauanträgen oder alten Mietvertragsangaben zurückgegriffen, die immer wieder mal ohne eine Berechnungsverordnung ermittelt wurden.

Für fehlerhafte oder unvollständige Angaben haften Privatverkäufer. Stimmen die Wohnflächenangaben mit der tatsächlichen Wohnfläche nicht überein, droht Verkäufern eine Schadensersatzforderung. Dazu können Minderung des Verkaufspreises, Finanzierungs- und Notarkosten sowie Steuern, die der Käufer auf den höheren Kaufpreis gezahlt hat, kommen. Auch die beim Immobilienverkauf ausgeschlossene Gewährleistung schützt nicht vor Schadenersatzansprüchen, sofern die Fläche als Vertragsgegenstand angenommen wurde.

Bei der Wohnflächenberechnung gibt es einiges zu beachten: Für Tür- und Fensterrahmen, Treppen, Öfen, Einbaumöbel, Schrägen, Raumhöhen sowie Schornsteine, Pfeiler, Säulen, Vormauerungen und Nischen gelten unterschiedliche Berechnungsmaßstäbe. Auch bei Kellerräumen, Garagen, Terrassen und Balkonen, geheizten oder ungeheizten Wintergärten und Schwimmbädern, Waschküchen und Heizungsräumen sind Abschläge zwischen 0 bis 100% von der Grundfläche vorzunehmen.

Wer sich bei der Berechnung der Wohnfläche unsicher ist, wendet sich am besten an einen Fachmann. Profi-Makler wissen genau, wie die Wohnfläche zu berechnen ist. Sie tragen auch das Risiko für die korrekten Flächenangaben selbst und wälzen dieses nicht auf den Kunden ab. So können sich Immobilienverkäufer auch vor hohen Schadensersatzansprüchen schützen.

Haben Sie Fragen zur Berechnung Ihrer Wohnfläche? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Foto: © Angelo Esslinger/Pixabay.com

Wie beschäftige ich meine Kinder im Homeoffice

Homeoffice

Im Homeoffice zu arbeiten ist nicht immer einfach. Nicht nur für die Erwachsenen, sondern auch für die Kinder. Was tun, wenn die Kleinen nicht zur Kita oder zur Schule gehen können? Wir haben einige Beispiele zusammengetragen wie Sie Ihre Kinder auch im Homeoffice beschäftigen können.

Zunächst ist es wichtig weiterhin einen strukturierten Tagesablauf beizubehalten. Legen Sie zum Beispiel feste Essenszeiten, Spielzeiten, Ruhezeiten und Zeiten zur Medienbenutzung fest. Feste Routinen sind vor allem für die Kinder wichtig die noch festen Strukturen brauchen, um sich sicher und geborgen zu fühlen.

Kindern altersgerecht die Situation erklären

Dass das Homeoffice auch Stress mit sich bringt ist unvermeidlich. Leider färbt sich dieser auch oft auf die Kinder ab. Daher ist es gerade jetzt wichtig Ruhe zu bewahren. Eine positive Grundeinstellung überträgt sich auch auf die Kleinsten und vermittelt ihnen Zuversicht und Sicherheit. Am Besten erklären Sie Ihren Kindern altersgerecht die aktuelle Situation, was passiert und beantworten Sie ihre Fragen.

Auch wenn unser Sozialleben derzeit etwas eingeschränkt wird, sollten Sie nicht auf Ihre sozialen Kontakte verzichten. Den Kindern wird es schwer fallen erst einmal auf Oma und Opa verzichten zu müssen. Aber wie wäre es zum Beispiel mal mit dem guten, alten Briefe schreiben?  Auch telefonieren oder Videoanrufe sind eine gute Alternative, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Die Wohnung wird als Spielplatz allgemein unterschätzt. Weg von sämtlichen Medienangeboten können die Kinder das Wohnzimmer zum Indoor Spielplatz machen. Basteln, Malen, Picknicks, Höhlen aus Decken bauen, alles ist erlaubt, um der Langeweile den Kampf anzusagen und Ihren Kindern das Gefühl zu vermitteln, dass zu Hause bleiben nur halb so schlimm ist.

Neben der Spielzeit auch Lernzeit schaffen

Neben der Spielzeit ist es aber auch wichtig Lernzeit zu schaffen. Da die Notfallpläne vorsehen, dass Schulkinder von zu Hause lernen und Aufgaben ihrer Lehrer bekommen, muss diese Zeit auch eingehalten werden.  Das ist auch für Sie zum Vorteil, denn Sie können diese Zeit nutzen, um ruhig in Ihrem Homeoffice zu arbeiten.

Vergessen Sie bei all den Beschäftigungen aber nicht, dass auch Langeweile zum Leben gehört. Lassen Sie ruhig mal zu, dass sich Ihr Kind langweilt. Das fördert nämlich die Kreativität, da Langeweile das Hirn anregt. So können die Kinder ihr Potenzial besser entfalten, erfinderisch werden und aus sich selbst heraus für Unterhaltung sorgen.

Sie suchen nach einer passenden Immobilie? Wir sind aus dem Homeoffice für Sie da.  Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern! 

 

Foto: © JHRSPhotos/Depositphotos.com

Coronavirus und Immobilienbesichtigung

Immobilienbesichtigung

Immobilienverkäufer wie -käufer sind verunsichert. Bei manchen drängt die Zeit, sie müssen aus der aktuellen Immobilie und suchen dringend eine neue. Andere Immobilienverkäufer möchten schnell den Verkauf hinter sich bringen. Für viele stellt sich die Frage: Kann ich jetzt noch Immobilienbesichtigungen durchführen oder Immobilien besichtigen? Die Antwort: Es ist möglich, wenn Hygieneregeln beachtet werden.

Manchmal können Besichtigungen nicht vermieden werden. Zum Beispiel bei Notverkäufen oder wenn Kaufinteressenten aus ihrer aktuellen Immobilie ausziehen müssen. Doch in der aktuellen Situation sind Besichtigungen schwieriger geworden. Wenn allerdings die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, können auch jetzt noch Besichtigungen durchgeführt werden.

Virologen halten das Risiko einer Infektion an Türgriffen oder anderen Oberflächen zwar für gering. Allerdings schließen sie eine Übertragung der Viren darüber nicht aus. Aber auch hier kann durch Einsatz von Desinfektionsmitteln die Risiken minimiert werden.

Wer jetzt den Verkauf seiner Immobilie vorbereitet und Besichtigungen plant, weil er es nicht verschieben kann, der sollte sehr vorsichtig sein. Profi-Makler bieten virtuelle Besichtigungen an, die vielen Interessenten oft schon genügen, um herauszufinden, ob die Immobilie etwas für sie ist.

Wer sich an folgende Hygiene-Regeln hält, kann auch jetzt wirklich unvermeidbare Besichtigungen durchführen:

  • Bei der Besichtigung sollten nicht mehr als drei Personen anwesend sein
  • Ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern sollte immer eingehalten werden
  • Hände regelmäßig und mindestens 20 Sekunden mit Seife und bis zum Handgelenk waschen
  • In Armbeuge niesen und husten, nicht in die Hand
  • Keine Hände schütteln
  • Ins Gesicht fassen vermeiden, denn hier sind die Schleimhäute (Mund, Augen, Nase)
  • Gut lüften

Atemmasken helfen nur in einem Fall: wenn man selbst Symptome hat. Dabei helfen allerdings Papiermundschutz, Mund-Nasen-Schutz oder eine N95-Maske aus dem Baumarkt kaum. Nur eine FFP3-Maske kann vor Viren-Tröpfchen schützen.

Planen Sie Immobilienbesichtigungen und sind unsicher, wie Sie damit umgehen sollen? Rufen Sie uns an, wir können Ihnen gegebenenfalls eine virtuelle Besichtigung anbieten.

 

Foto: © Francesca Tosolini/Unsplash.com

Wohnung gegen Haus tauschen?

Immobilientausch

Nicht selten wird für ältere Menschen das Haus schnell zu groß. Im Gegensatz dazu wird eine Wohnung für eine wachsende Familie schnell zu klein. Bei der derzeitigen Lage am Immobilienmarkt ist es oft schwer, eine neue Immobilie zu finden. Der Immobilientausch hilft dabei, die richtigen Verkäufer zusammenzubringen.

Vielen älteren Menschen fällt es im Alter häufig schwerer allein im eigenen Haus zu wohnen. Die Kinder sind schon längst ausgezogen und auch die Enkelkinder kommen nur selten zu Besuch. Langsam fallen auch das Treppensteigen und Putzen immer schwerer und um den Garten kann man sich schon seit langer Zeit nicht mehr so richtig kümmern. Das einst so geliebte, geräumige Haus, erscheint plötzlich viel zu groß. Es wird Zeit eine altersgerechte und zentral gelegene Wohnung zu suchen. Leichter gesagt als getan, denn es ist nicht schwer sein Haus zu verkaufen, aber eine passende Wohnung zu finden dagegen schon.

Immobilientausch bringt jungen Familien mehr Platz

Anders sieht es bei jungen Familien aus. Ob der Nachwuchs noch ansteht oder bereits da ist, viele suchen dann ein passendes Häuschen. Es werden mehr Zimmer, Platz zum Spielen und vielleicht sogar noch ein Garten gesucht. Auch sie brauchen sich über einen neuen Käufer für ihre Wohnung keine Gedanken zu machen. An das richtige zu Haus kommen, ist dagegen momentan sehr anstrengend. Deshalb zögern sowohl alte als auch junge Menschen derzeit, sich dem Immobilienmarkt zu öffnen. Ein Immobilientausch hingegen ist eine gute Alternative, um die Anstrengungen und den Stress der Wohnungssuche zu vermeiden.

Profi-Makler helfen beim Immobilientausch

Ein Wohnungstausch ist einfach, spart Geld und geht relativ schnell. Wer sein Heim zum Tausch anbieten möchte, geht am besten zu einem Profi-Makler. Haben Sie einen passenden Profi-Makler gefunden, so nimmt dieser Ihr Angebot auf und bietet Ihnen andere Tauschobjekte zur Auswahl an. Sollte ein passendes Objekt für Sie dabei sein und Ihr Objekt auch dem anderen Anbieter zusagen, so kann getauscht werden. Diese Variante hat sogar einen großen Vorteil: es gibt weniger Konkurrenz. Somit erhöhen sich Ihre Chancen in kurzer Zeit das Richtige zu finden.

Haben sich beide Seiten für einen Tausch entscheiden, wird ein normaler Kaufvertrag aufgesetzt. Auch bei einem Tausch handelt es sich um einen Verkauf, denn jeder kauft das Wohnobjekt des anderen. Dies bedeutet, dass derjenige, der das teurere Objekt kauft, dabei die Differenz zahlt. Die Basis für die Preise ist die Bewertung eines unabhängigen Dritten, also eines Maklers. Der anschließende Ablauf entspricht dem üblichen Verkauf einer Immobilie. Sie brauchen die nötigen Unterlagen und beim Notartermin bringen Sie alles unter Dach und Fach.

Interessieren Sie sich für den Tausch Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ver%C3%A4u%C3%9Ferung

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/_inhalt.html

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Wohnen/_inhalt.html

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © photographee.eu/Depositphotos.com

Professionelle Hausverwaltung: Darum lohnt sie sich

Hausverwaltung

Schäden beheben, Mieter aussuchen, rechtliche Fragen klären – bei der Verwaltung einer Immobilie werden Vermieter schnell zum Mädchen für alles. Durch die Vielfalt der Aufgaben bei der Immobilienverwaltung sind Eigentümer oft überfordert. Denn eine Immobilie zu verwalten bedeutet also viel Aufwand.

Mieteingang prüfen

Eigentümer, die ihre Immobilie vermieten, müssen jeden Monat darauf achten, dass die Miete pünktlich und in voller Höhe eingeht. Geschieht das nicht, sind eventuell rechtliche Schritte einzuleiten oder gar ein Inkasso-Unternehmen zu beauftragen. Profi-Hausverwalter wissen, was hier zu tun ist.

Mit den Mietern kommunizieren

Finden Mieter Mängel oder möchten sie bauliche Änderungen vornehmen, wie beispielsweise eine Satellitenschüssel anbringen, oder möchten sie sich ein Haustier zulegen, wenden sie sich an den Vermieter. Die Kommunikation mit den Mietern ist nicht zu unterschätzen. Viele Eigentümer sind froh, wenn sie diesen zeitaufwendigen Teil der Immobilienverwaltung an einen Profi abgeben können.

Auf dem laufenden sein über aktuelle Gesetzesänderungen

Jährlich ändern sich die Gesetze im Bereich Vermietung. Besonders in Zeiten von Mietpreisbremse und Mietendeckel ist es für viele Eigentümer wichtig, einen kompetenten Partner an ihrer Seite zu haben, der mit den aktuellen Gesetzesänderungen vertraut ist und weiß, welche Auswirkungen diese auf beispielsweise Mietverträge haben und worauf zu achten ist.

Mieter finden

Aktuell haben Eigentümer kaum Probleme Mietinteressenten zu finden. Allerdings ist nicht jeder Mietinteressent auch der passende Mieter. Für viele Eigentümer ist es nicht leicht, aus den vielen Anfragen einen zuverlässigen Mieter auszuwählen. Profi-Hausverwaltungen wissen durch ihre tägliche Arbeit bestens, worauf hierbei zu achten ist.

Nebenkostenabrechnungen

Die Nebenkostenabrechnung ist für viele Vermieter aufwendiger Papierkram. Eine Profi-Hausverwaltung kümmert sich um die Erstellung der Jahresabrechnung und den Versand an die Mieter.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Aufgaben, die Eigentümer oft gerne an eine Hausverwaltung abgeben wie Organisation und Durchführung von Eigentümerversammlungen, Haftpflichtschutz, Versicherungs-Checks, Auswahl des Energieversorgers und vieles mehr. Eine professionelle Hausverwaltung kann Eigentümern hier viel Zeit und Arbeit ersparen.

Haben Sie Fragen, wie eine professionelle Hausverwaltung Sie bei der Verwaltung Ihrer Immobilie unterstützen kann? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Nicht fündig geworden:

https://ivd.net/2020/02/weg-reform/

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/WEModG.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Hausverwaltung

 

 

Foto: © Peggy und Marco Lachmann-Anke/Pixabay.com

Abfallcontainer mindern nicht den Wert der Eigentumswohnung

Wertminderung

Die Eigentumswohnung war damals teuer. Das neue Umfeld ist ideal. Und dann das: ein Abfallcontainer in der unmittelbaren Umgebung. Dies bedeutet aber nicht unbedingt die Abwertung der Wohnung. Denn die daraus resultierenden Beeinträchtigungen sind unvermeidlich.

Jedes Wohngebiet benötigt Container für Altglas und Altpapier. Dies gilt auch für Neubaugebiete. Das sollte jeder Käufer von Eigentumswohnungen mit einkalkulieren. Oftmals stehen die Container noch nicht an ihrem zukünftigen Platz, sind aber eingeplant. An sich sollte das kein Problem darstellen, sollte man meinen. Ein Ehepaar aus Düsseldorf sah das allerdings ganz anders.

Laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Düsseldorf berechtigt eine Containeranlage in der Nähe eines Wohnhauses keinen Schadenersatzanspruch (Az.: 21U 46/19). Das gilt insbesondere dann, wenn sich die Käufer für eine zentral gelegene Eigentumswohnung entschieden hat.

Abfallcontainer in Neubaugebieten sind keine Belästigung

In dem beim OLG Düsseldorf verhandelten Fall, bezog es sich auf ein Ehepaar, welches sich in einem Neubaugebiet eine Eigentumswohnung für rund 550.000 Euro gekauft hatte. Die Neubauwohnung mit vier Zimmern und 140 Quadratmetern Wohnfläche befindet sich im zweiten Obergeschoss eines Hauses, das zu einem größeren Neubaugebiet mit etwa 1.800 Wohnungen gehört.

Leider wussten die frisch gebackenen Eigentümer nicht, dass die Stadt Düsseldorf plante auf der anderen Straßenseite gegenüber der Wohnung eine Containeranlage zu errichten. Allerdings nur für Altglas und Altpapier. Die Stadt Düsseldorf zögerte auch nicht lange und legte diese Containerstation in kürzester Zeit an. Das Ehepaar fühlte sich daher arglistig getäuscht und behauptete ihre Wohnung erleide nun wegen der Geruchs- und Lärmbelästigung einen Wertabfall von 300.000 Euro.

Ökologisch sinnvolle Abfallentsorgung gehört zum urbanen Leben

Das Gericht sah das allerdings ganz anders: Die ökologisch sinnvolle Abfallentsorgung gehöre zum urbanen Leben, für welches sich das Paar mit der Standortwahl ihrer Wohnung entschieden hätte. Damit seien die einhergehenden Beeinträchtigungen unvermeidbar. In diesem Fall sei die Errichtung der Containeranlage auch unter der Einhaltung öffentlich-rechtlicher Vorschriften erfolgt.

Auch habe sich der Kläger bewusst für eine urbane Umgebung entschieden und müsse deswegen auch mit verstärkten Umweltgeräuschen rechnen. Aus der Höhe des von den Eheleuten gezahlten Kaufpreises ergebe sich kein anderer Maßstab: Auch in Wohnvierteln mit gehobenen Quadratmeterpreisen müsse die Abfallentsorgung sichergestellt sein.

Sie suchen Unterstützung beim Verkauf Ihrer Eigentumswohnung mit einer schwierigen Lage? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern! 

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllabfuhr

https://de.wikipedia.org/wiki/Altglas

https://de.wikipedia.org/wiki/Altpapier

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Vom Büro an den Küchentisch: das Homeoffice

Home Office

Aufgrund des Coronavirus bleiben viele Büros geschlossen. Trotzdem muss das Leben und auch das Geschäft weiter gehen. Bleibt also das Homeoffice als einziger Ausweg. Was für einige nach einem großen Vergnügen klingt, ist für andere der pure Albtraum. Egal wie Sie dazu stehen, das Homeoffice ist eine wahre Herausforderung. Doch wie organisiert man die Zeit im Homeoffice richtig?

Wer zum ersten Mal im Homeoffice arbeitet, sollte nicht den gewohnten Arbeitsfluss erwarten. Zu groß ist die Ablenkung durch die alltäglichen Dinge im eigenen Heim. Sprechen Sie sich daher vorher unbedingt mit Ihrer Familie ab und machen Sie einen Arbeitsplan, damit Sie ungestört arbeiten können.

Der wichtigste Schritt zum erfolgreichen Arbeiten liegt zunächst darin, sich einen ruhigen Arbeitsplatz zu suchen. Dabei ist es egal in welchem Zimmer dieser Platz lieg, so lange es ruhig und funktional eingerichtet ist.

Das Homeoffice benötigt Planung und Disziplin

Von zu Hause zu arbeiten benötigt sehr viel Planung und Disziplin. Nachdem also der passende Arbeitsplatz gefunden wurde, machen Sie sich daran Ihre Fristen und Ziele zu definieren und aufzuschreiben. Das ist besonders wichtig, weil die Zeit im Homeoffice meist besonders schnell vergeht. Falls Sie nicht an feste Arbeitszeiten gebunden sein sollten, finden Sie heraus zu welcher Tageszeit Sie am besten arbeiten können. Kennt man seine produktivsten Stunden, kann man in kürzerer Zeit effizient arbeiten und somit mehr Arbeit erfolgreich erledigen.

Finden Sie dabei auch gleich heraus, wie lange Ihre Konzentrationsspanne ist. Je nachdem können Sie dann Ihre Pause planen. Haben Sie also das Gefühl Ihre Konzentration lässt nach einer halben Stunde Arbeit nach, dann machen Sie eine kurze Pause und weiter geht es. Pausen sind auch im Homeoffice wichtig, denn sonst sind Fehler vorprogrammiert.

Das Homeoffice macht einsam

Die meisten vermissen im Homeoffice vor allem die soziale Komponente. Das Homeoffice kann einsam machen. Zum Glück ist die Videochat-Technik schon so weit, dass man von überall aus kommunizieren kann. Daher sollten Sie das auch tun. Kommunizieren Sie mit Ihren Kollegen. Lassen Sie Ihren Chef wissen, wie weit Sie gekommen sind. Treffen Sie sich als Gruppe online und besprechen Sie neben der Arbeit auch, wie Sie sich zu Hause fühlen.  Sie werden schnell erkennen, dass Sie mit Ihren Problemen nicht allein dastehen.

Auch zu Hause müssen Sie irgendwann Feierabend machen. Leichter gesagt als getan, wenn man eigentlich schon zu Hause ist. Fahren Sie den PC herunter, klappen Sie den Laptop zu und schalten Sie das Smartphone aus. Geben Sie sich auch zu Hause eine Routine. Was Sie am Tag bis zum Feierabend nicht geschafft haben, machen Sie am nächsten Tag weiter.

Sie suchen Unterstützung beim Verkauf Ihrer Immobilie? Wir sind aus dem Homeoffice für Sie da. Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern!

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Telearbeit#Homeoffice_wegen_COVID-19

https://www.arbeitsrechte.de/home-office/

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeit

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Virtuelle Besichtigungen als Schutz vor Corona

Virtuelle Besichtigung

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind auch auf dem Immobilienmarkt spürbar. Viele Menschen fragen sich: Kann ich jetzt noch eine Immobilienbesichtigung machen? Die Antwort ist: Das geht. Denn viele RE/MAX-Makler bieten virtuelle Besichtigungen. Lässt sich die Besichtigung wirklich nicht vermeiden, gelten die empfohlenen Schutzmaßnahmen.

Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen müssen oder wollen, fragen sich, wie es möglich ist, eine Immobilienbesichtigung sicher durchzuführen. Trotz Corona-Krise muss auf Besichtigungen nicht verzichtet werden, wenn sie im Internet stattfinden. Aber wie geht das überhaupt?

Viele RE/MAX-Makler arbeiten schon seit längerem mit sogenannten virtuelle Touren. Ähnlich wie bei Google Streetview kann die Immobilie per Mausklick besichtigt werden. Der RE/MAX-Makler kann sogar per Telefon oder Videokonferenz dazugeschaltet werden, so dass wichtige Informationen jederzeit gegeben werden können.

Fragen Sie den RE/MAX-Makler Ihres Vertrauens, ob er Ihnen helfen kann, so eine virtuelle Führung durchzuführen. Möglichkeiten gibt es viele: per Video oder per 360 Grad-Tour. Stehen das Haus oder die Wohnung leer, kann der Makler vor Ort auch eine Live-Übertragung über das Handy durchführen.

Im Ausnahmefall kann auch jetzt noch eine Besichtigung vor Ort erfolgen. Dann gelten höchste Vorsichtsmaßnahmen, Gruppenbesichtigungen sind nicht möglich. Bei Einzelbesichtigungen gilt wie empfohlen: Auf mindesten 1,5 Meter Abstand bleiben, nicht die Hände geben. Darüber hinaus sollten Eigentümer Oberflächen wie Türklinken, Treppengeländer und Ähnliches nach jeder Besichtigung desinfizieren. Dabei ist darauf zu achten, dass das Desinfektionsmittel auch Viren nachweislich wirksam ist. Meist steht das auf der verwendeten Flasche im Kleingedruckten

Sind Sie unsicher, ob Sie eine Immobilienbesichtigung durchführen oder an einer teilnehmen sollen? Rufen Sie Ihren RE/MAX-Makler an und fragen Sie ihn nach den Möglichkeiten, die er anbietet.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://www.remax.de/corona-de.aspx?preview=public&lang=de-DE&t=637201183870176001

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Coronavirus – digitale Besichtigungen statt Besichtigung vor Ort

Coronavirus

Fieber, trockener Husten, Atemnot – ist es das Coronavirus oder eine „gewöhnliche“ Influenza? Viele Menschen sind sich unsicher, ob Sie jetzt Immobilienbesichtigungen durchführen sollen. Profimakler können helfen: denn oft ist ein Ersteindruck auch über virtuelle Besichtigungen möglich. Wenn es nicht vermeiden lässt, ist äußerste Vorsicht geboten.

Die Immobilie ist inseriert und schon melden sich viele Interessenten, die die Immobilie gern besichtigen würden. Ebenso möchten viele Verkäufer auch den Immobilienverkauf schnell hinter sich bringen. Doch jetzt – durch das Coronavirus – sind Verkäufer und Kaufinteressenten verunsichert, ob sie jetzt Besichtigungen durchführen sollen.

Viele Profimakler setzen schon seit längerem auf virtuelle Touren. Ähnlich wie bei Google Streetview können Immobilien Raum für Raum besichtigt werden, sogar mit Führung durch den Makler. Fragen Sie den Makler Ihres Vertrauens, ob er Ihnen helfen kann, so eine virtuelle Führung durchzuführen. Möglichkeiten gibt es viele: per Video oder per 360 Grad-Tour. Wenn die Immobilie nicht mehr bewohnt ist, kann der Makler vor Ort auch eine Live-Übertragung über Facebook oder per Videokonferenz durchführen.

Solange keine Ausgangssperre in Deutschland gilt und selbstverständlich nur wenn es sich wirklich gar nicht vermeiden lässt, etwa weil ein Notverkauf ansteht, kann noch eine Besichtigung vor Ort erfolgen. In einer Gruppe kann das nicht mehr passieren. Massenbesichtigungen wie in einigen Metropolen wären unter den gegebenen Umständen verantwortungslos.

Bei ausnahmsweisen Einzelbesichtigungen gelten die üblichen Regeln wie im restlichen Alltag auch: Auf Abstand bleiben, nicht die Hände geben und so weiter. Darüber hinaus sollten Eigentümer Oberflächen wie Türklinken, Treppengeländer und Ähnliches nach jeder Besichtigung desinfizieren. Dabei ist darauf zu achten, dass das Desinfektionsmittel auch Viren nachweislich wirksam ist. Einen Hinweis darauf befindet sich in der Regel auf der Verpackung.

Wer solche Vorkehrungen trifft, ist auch jetzt für einen Besichtigungstermin gerüstet.

Planen Sie Immobilienbesichtigungen und sind unsicher, wie Sie damit umgehen sollen? Rufen Sie uns an, wir können Ihnen gegebenenfalls eine virtuelle Besichtigung anbieten.

 

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Coronavirus – Was muss ich zu Hause und bei Besichtigungen berücksichtigen?

Coronavirus

In Deutschland gibt es noch keine Ausgangssperre wie in Italien. Aus Vernunft sind bereits jetzt viele Menschen zu Hause geblieben. Was aber gilt es zu beachten bei unvermeidbaren Immobilienbesichtigungen, Besuch oder wenn Lieferungen kommen? So minimieren Sie das Risiko von Infektionen.

Auch wenn man zu Hause bleibt, kommt es zu Kontakt mit anderen Menschen. Ob es der Briefträger, der Paketdienst oder Freunde sind, die zu Besuch kommen oder ob es um eine dringende Immobilienbesichtigung geht zum Beispiel bei Notverkäufen, die sich wirklich nicht vermeiden lässt – mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen können Sie das Risiko von Infektionen deutlich minimieren.

Das Coronavirus kann auch auf Oberflächen eine Zeit lang überdauern. Virologen halten das Risiko einer Infektion über Türgriffe oder Oberflächen zwar für gering, schließen aber nicht aus, dass eine Übertragung grundsätzlich möglich ist.

Es ist also ratsam, auch zu Hause die bekannten Hygiene-Regeln einzuhalten. Viren, die sich auf Oberflächen befinden wie Türklinken oder Geld, können mit Desinfektionsmitteln wirksam bekämpft werden. Allerdings sollte bei der Wahl des Mittels darauf geachtet werden, dass sich die Wirkung nicht nur auf Bakterien beschränkt, sondern auch auf Viren.

Wenn Sie – weil unvermeidlich – gerade den Verkauf einer Immobilie vorbereiten und Besichtigungen planen, ist also besondere Vorsicht geboten. Fragen Sie den Makler Ihres Vertrauens nach der Möglichkeit einer virtuellen Besichtigung, die einem Großteil der Interessenten bereits genügen wird, um festzustellen, ob die Immobilie für sie passt oder nicht.

Sollten Sie eine Besichtigung wirklich nicht vermeiden können, haben wir hier die wichtigsten Hygieneregeln für Sie noch einmal zusammengefasst.

Folgende Maßnahmen sind dagegen hilfreich:

  • Hände regelmäßig und mindestens 20 Sekunden mit Seife und bis zum Handgelenk waschen
  • In Armbeuge niesen und husten, nicht in die Hand
  • Keine Hände schütteln
  • Ins Gesicht fassen vermeiden, denn hier sind die Schleimhäute (Mund, Augen, Nase)
  • Gut lüften
  • Menschenansammlungen meiden

Atemmasken helfen nur in einem Fall: wenn man selbst Symptome hat. Dabei helfen allerdings Papiermundschutz, Mund-Nasen-Schutz oder eine N95-Maske aus dem Baumarkt kaum. Nur eine FFP3-Maske kann vor Viren-Tröpfchen schützen.

Planen Sie Immobilienbesichtigungen und sind unsicher, wie Sie damit umgehen sollen? Rufen Sie uns an, wir können Ihnen gegebenenfalls eine virtuelle Besichtigung anbieten.

 

Sind Sie sich unsicher, ob Sie Ihre Immobilie jetzt verkaufen können? Kontaktieren Sie uns! Wir übernehmen das für Sie.

 

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Wie lang überlebt das Coronavirus an Türgriffen?

Coronavirus Türgriffe

Smartphones, Türklinken und Haltegriffe in Bus und Bahn. Der Alltag ist kaum zu bewältigen, ohne Dinge anzufassen. Doch hier besteht auch die Gefahr, sich anzustecken. Deshalb fragen sich viele Menschen, wie lange das Coronavirus (Sars-CoV-2) zu Hause und auf Oberflächen überlebt.

Noch gibt es keine Ausgangssperre in Deutschland wie in Italien. Freunde besuchen sich, Kinder werden in Gruppen betreut. Virologen halten das Risiko, sich über Kontakte mit dem Virus auf Oberflächen zu infizieren, zwar für gering, doch die Studien dazu gehen weit auseinander. Auf Nummer sicher zu gehen, heißt wie empfohlen Selbstquarantäne. Wer Besuche empfangen muss, sollte neben den bekannten Vorsichtsmaßnahmen auch Oberflächen gründlich desinfizieren.

Laut des US-Gesundheitsinstituts NIH und der Seuchenschutzbehörde CDC ist das Coronavirus bereits nach drei Stunden nicht mehr in der Luft nachweisbar. Auf Edelstahl und Kunststoff soll es dagegen bis zu 72 Stunden überleben. Den US-Forschern ging es darum, herauszufinden, wo das Virus besonders gut überlebt und wo dadurch Übertragungen möglich sind. Allerdings ist bisher dem Robert-Koch-Institut kein Fall bekannt, indem Gegenstände das Virus übertragen haben. Prinzipiell ist eine Ansteckung auf diesem Wege dennoch möglich, auch wenn das Risiko deutlich niedriger ist als bei einer Tröpfchen-Infektion von Mensch zu Mensch. Eine Studie der Universität Greifswald und der Ruhr-Universität Bochum im Februar ergab, dass das Virus bis zu neun Tagen auf Metall-, Glas- oder Kunststoffflächen überleben kann.

Die Experten sind sich also unsicher. Wie hoch das Risiko einer Übertragung ist, kann aus der Studie nicht abgeleitet werden. Denn für die Übertragung des Virus spielt auch die Konzentration der Viren eine Rolle. Wie hoch die Konzentration der Viren auf einer Oberfläche für eine Infizierung sein muss, ist derzeit noch nicht bekannt.

Um sich zu schützen, empfehlen Experten eine Desinfektion und Reinigung von Oberflächen regelmäßig vorzunehmen. Hierbei ist darauf zu achten, dass das Desinfektionsmittel nachweislich gegen Viren wirkt. Den Hinweis dazu finden Sie auf der Verpackung. Da sich aber nicht immer vermeiden lässt, auch nicht-desinfizierte Oberflächen zu berühren, raten die Experten dazu, sich regelmäßig die Hände zu waschen. Hier genügt auch das Waschen mit Seife. Es sollte mindestens 20 Sekunden dauern und auch gründlich zwischen den Fingern und bis zum Handgelenk gewaschen werden.

Sind Sie unsicher, wie jetzt Besichtigungen durchgeführt werden können? Als Immobilienprofis achten wir auf sämtliche empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen. Darüber hinaus können wir Ihnen auch virtuelle Besichtigungen ermöglichen. Rufen Sie uns gern an und bleiben Sie gesund.

 

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Warum Makler-Alleinauftrag?

Theoretisch ist es kein Problem mehrere Makler mit dem Verkauf einer Immobilie zu beauftragen, denn eigentlich zahlt man ja sowieso nur den Makler, der den Verkauf getätigt hat. Viele Eigentümer glauben, dass sie damit den Verkaufsprozess beschleunigen würden. Aber leider ist genau das Gegenteil der Fall. Die Verkaufszeit zieht sich unnötig in die Länge und der optimale Preis wird auch nicht erreicht.

Die meisten Eigentümer unterschätzen den Aufwand, der mit dem Verkauf einer Immobilie zusammenhängt. Denn eine Immobilie zu verkaufen, bedeutet nicht nur die Immobilie ins Internet zu stellen und Besichtigungen durchführen. Wer den optimalen Preis für seine Immobilie erzielen möchte, muss sich schon vorher um einiges kümmern.

Profi-Makler überzeugen mit Erfahrung und Kenntnis der aktuellen Marktlage

Dafür sind sowohl Erfahrung und auch die Kenntnis der aktuellen Marktlage wichtig. Profi-Makler besorgen allen wichtigen Unterlagen, wie den Energieausweis, und erstellen auf die Zielgruppe abgestimmte Exposés und vieles mehr. Außerdem kümmern sie sich um die optimalen Immobilienfotos und setzen Tools wie den 360-Grad-Rundgang ein.

Da dies einen Aufwand für den Makler bedeutet, ist es nicht verwunderlich, dass der Verkauf einer Immobilie, an der mehrere Makler beteiligt sind, auch immer ein Risiko für den Makler ist. Unter Umständen investiert er nämlich eine Menge Zeit in ein Projekt, für das er am Ende nicht entlohnt wird. Um also genau festzulegen, wo man steht, gibt es den sogenannten Maklervertrag. Dort regeln Profi-Makler alle Punkte der Zusammenarbeit mit dem Immobilienverkäufer.

Doppelt inseriert verschreckt Interessenten

Stellen Sie sich vor Sie sehen die gleiche Immobilie zweimal mit unterschiedlichen Fotos und Makler inseriert. Das würde Sie nicht nur verwirren, sondern Sie auch an der Seriosität der Immobilie zweifeln lassen. Auch ist es unklar, an wen sich der potentielle Interessent wenden soll. Die Praxis hat gezeigt, dass sich eine Immobilie schlechter verkauft, wenn sie von vielen Maklern angeboten wird.

Daher ist der Hausverkauf eine Geschäftsbeziehung, die auf Vertrauen basieren muss. Deshalb können sich Eigentümer vor dem Verkauf auch mit mehreren Maklern treffen, um den für sie vertrauensvollsten zu finden und eine Entscheidung zu treffen.

Mit dem richtigen Immobilienprofi an der Seite, verschaffen sich Eigentümer auch rechtliche Sicherheit. Profi-Makler kennen sich mit den Bedürfnissen ihrer Kunden aus. Für sie steht Diskretion an oberster Stelle. Sie kümmern sich um die komplette Transaktion und führen sie zu einem schnellen und sauberen Abschluss. Außerdem schützen sie vor Irritationen auf beiden Seiten. Sie unterscheiden wahre Interessenten von Scheininteressenten und bewahren die Eigentümer somit vor Besichtigungstourismus und unnötigen Besichtigungen. Ein Makler-Alleinauftrag ist ein Pakt der Wertschätzung und des Vertrauens auf Gegenseitigkeit.

Sie wollen einen Makler, dem Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie vertrauen können? Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Kennenlerngespräch.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Makler

https://de.wikipedia.org/wiki/Besichtigung

https://de.wikipedia.org/wiki/Maklervertrag

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Zahl des Monats

46 Prozent

Alles wird immer smarter. So auch unser Heim. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Splendid Research hat herausgefunden, dass ganze 46 Prozent der Befragten zumindest eine Smart Home-fähige Anwendung nutzen. Ganze 12 Prozent nutzen mehrere Anwendungen, die zu einem System verknüpft wurden. Interessiert an einer Nutzung waren 28 Prozent.

Angewendet werden die Smart-Home-Anwendungen vor allem in den Bereichen Entertainment und Kommunikation, Energiemanagement, Gesundheit und Gebäudesicherheit. Dabei waren vor allem Komfort, Sicherheit und Spaß die meist genannten Anschaffungsgründe. 26 Prozent der Befragten lehnen das Smart Home kategorisch ab. Gründe dafür sind vor allem eine zu teure Anschaffung, Sorgen um die Privatsphäre und die Angst vor Hacker-Attacken.

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So hilft die Gütertrennung bei der Scheidung

Nicht nur der gemeinsame Name, sondern auch das gemeinsame Vermögen sind oft Diskussionsthemen vor der Hochzeit. Und das nicht ohne Grund, denn schon vor der Eheschließung können Paare eine Gütertrennung vereinbaren. Das bedeutet, dass im Falle einer Trennung das jeweilige Vermögen komplett getrennt wird und damit die Verhältnisse im Falle einer Trennung klar geregelt sind. Das gilt dann nicht nur für die Finanzen, sondern auch für etwaige Immobilien.

Das Ehe- und Familienrecht unterscheidet zwischen drei Formen des Güterstandes. Da wären der gesetzliche Güterstand, die Zugewinngemeinschaft und die Wahlgüterstände. Zu diesen gehören die „Gütergemeinschaft“ und die „Gütertrennung“.  Allerdings treten diese beiden nur in Kraft, wenn sie vorher in einem Ehevertrag verankert wurden.

Die Gütertrennung ist in §1414 BGB geregelt und besagt, dass Eheleute in Ihrem Ehevertrag die gesetzliche Zugewinngemeinschaft streichen können und damit automatisch Gütertrennung gilt. Damit fallen die Vermögensbestände nicht in einen Topf, egal ob die Güter vor oder in der Ehe erworben wurden. Jeder Partner verfügt über sein eigenes Vermögen. Aus vermögensrechtlicher Sicht bleiben sie also unverheiratet.

Gütertrennung erleichtert Scheidungsabwicklung

Kommt es dann zu einer Scheidung, erleichtert die Gütertrennung die Abwicklung erheblich. Bei einer Zugewinngemeinschaft wird im Falle der Scheidung der Vermögenszuwachs nach der Heirat ausgeglichen – beide Eheleute erhalten gleich viel. Bei der Gütertrennung wird dagegen nur über das Vermögen verhandelt, das Teil der ehelichen Gemeinschaft ist.

Zum Vermögen zählt nicht nur Geld: Immobilien wie ein gemeinsames Haus oder eine Wohnung sowie die gemeinschaftlich angeschafften Möbel oder das Familienauto gelten als gemeinsames Gebrauchsvermögen.

Über all das muss man sich bei einer Gütertrennung keine Sorgen machen. Es besteht keinerlei Anspruch auf das Vermögen des Partners. So können Streitigkeiten um Eigentümer im Falle einer Scheidung oder Trennung vermieden werden.

Wurde allerdings eine Immobilie während der Ehe gemeinschaftlich gekauft, dann ist diese von der Gütertrennung ausgeschlossen. Im Falle einer Scheidung muss dieses Gebrauchsvermögen aufgeteilt werden.

Im Idealfall ist Immobilienaufteilung im Ehevertrag festgehalten

Im Idealfall wurde bereits in einem Ehevertrag festgehalten, was im Falle einer Scheidung mit der gemeinsam angeschafften Immobilie geschehen soll und wer die eventuell noch bestehende Hypothek abzahlen soll. Übrigens kann das auch schon im Vertrag festgehalten werden, wenn noch kein Immobilienkauf in Planung ist. Die Gütertrennung an sich, kann auch nach der Eheschließung noch vereinbart werden. Wie Sie im Falle einer Scheidung mit Ihrer Immobilie weiter verfahren können, erklärt Ihnen ein erfahrener Profi-Makler.

Sie leben in Scheidung und wissen nicht was Sie mit Ihrer Immobilie machen sollen oder wieviel sie wert ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern! 

 

Nicht fündig geworden:

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1414.html

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCtergemeinschaft_(Ehe)

https://de.wikipedia.org/wiki/Ehe

 

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Eigentumswohnung: Mein Balkon gehört allen

Eigentum ist nicht gleich Eigentum, wenn es um den Balkon einer Eigentumswohnung geht. Eigentümer möchten es sich auf dem Balkon nach dem eigenen Geschmack gemütlich machen. Besonders beliebt sind dabei Sichtschutz, Blumenkästen und rankende Pflanzen. Aber Vorsicht! Nicht alles ist erlaubt.

Wer sich als Wohnungseigentümer auf eine gewissen Privatsphäre beim Sonnen auf dem Balkon freut und deshalb mit dem Gedanken spielt eine Balkonbrüstung mit einem Sichtschutz aus Schilfmatten oder Segeltuch anzubringen, sollte erstmal einen Blick in die Gemeinschaftsordnung werfen. Denn mal abgesehen vom Bodenbelag, ist der Balkon Gemeinschaftseigentum.

Das bedeutet, er gehört der Wohnungseigentümerschaft insgesamt. Dies alles muss allerdings in der Gemeinschaftsordnung verankert sein. Sollte die also die Schaffung der eigenen Privatsphäre nicht erlauben, kann so ein Sichtschutz wegen der optischen Auswirkungen auf die Fassade, schnell als bauliche Änderung gelten.

Balkone nicht ohne Genehmigung umbauen

Dies gilt vor allem für Balkonverglasung, Ersatz des Balkongeländers oder die Anbringung von Jalousien. Sogar die Erhöhung einer Trennwand zum Nachbarbalkon ist davon betroffen, wenn diese etwa nur die Höhe der Balkonbrüstung hatte. Wer ohne Genehmigung baut, kann im ungünstigsten Fall zum Rückbau auf eigene Kosten gezwungen werden.

Bei der Bepflanzung des Balkons sieht das etwas anders aus. Hier genießt der Eigentümer wesentlich mehr Freiheit. Selbst wenn die Gemeinschaftsordnung nichts zu diesem Thema sagt, ist die Bepflanzung des Balkons erlaubt. Die gilt auch, selbst wenn die Pflanzen von außen sichtbar sind.

Allerdings dürfen die Pflanzen keinen Nachteil für die anderen Bewohner haben. Das heißt also, die Pflanzen dürfen nicht zu den Nachbarn hinüberwuchern, oder die darunter liegenden Balkone mit dem Gießwasser berieseln.

Instandsetzungskosten sind Gemeinschaftskosten

Gemeinschaftssache ist es vor allem, wenn es um die Kosten von Instandhaltung, Reparatur und Erneuerung der Balkone geht. Wenn die Gemeinschaftsordnung nichts anderes aussagt, ist dafür nämlich die Eigentümergemeinschaft verantwortlich. Meist ist aber in der Gemeinschaftsordnung verankert, dass die Pflicht zur Instandhaltung und Reparatur den einzelnen Eigentümer betrifft. Damit erhält er aber nicht das Recht den Balkon nach seinen Wünschen zu gestalten.

Der sanierte Balkon muss den bisherigen Zustand wiederherstellen. Außerdem entscheidet die Gemeinschaft wann saniert werden soll. Dabei muss sie NICHT auf die finanzielle Situation des Einzelnen Rücksicht nehmen.

Wer also vorhat eine Wohnung zu kaufen, solle vorher besser einmal die Gemeinschaftsordnung lesen. Dabei sollte er vor allem auch auf andere Einschränkungen der Nutzungsrechte achten.

Sie möchten wissen, worauf Sie beim Verkauf oder Kauf einer Eigentumswohnung achten müssen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaftsordnung

https://de.wikipedia.org/wiki/Wohnungseigentum_(Deutschland)

https://anwaltauskunft.de/magazin

 

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Immobilie rechtzeitig vererben – Familienstreitigkeiten vermeiden

Vorerbe

Fast jedes zweite Erbe ist heutzutage eine Immobilie. Das führt oft zu Familienstreitigkeiten. Um dem vorzubeugen, vererben viele ihre Immobilie lieber schon zu Lebzeiten. Immobilien, Geld und Unternehmen können frühzeitig auf Nachkommen übertragen werden. Jedoch gibt es auch hier kleine Fallen.

Sollten Sie Ihr Erbe nicht in einem Testament geregelt haben, entscheidet der Gesetzgeber über die Erbfolge. Erben sind dann Ehepartner, Kinder, Geschwister oder Enkel. Hätten Sie zum Beispiel drei Kinder, würde das Erbe unter den drei Kindern aufgeteilt. Das ist bei Geld auch noch relativ einfach. Anders ist es da bei Immobilien. Nicht selten stellt das die Erben vor eine große Herausforderung. Selbst wenn die Erben sich einig sein sollten, kostet der Erbmarathon viel Zeit und Mühe.

Deshalb übertragen immer mehr Deutsche das Erbe schon zu Lebzeiten. Das nennt sich dann: Vorweggenommene Erbfolge. Das heißt also, dass Sie selber entscheiden können wer was bekommt. Außerdem können dadurch die Erbschaftssteuer und der Pflichtteil reduziert werden. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie die Immobilie an bestimmte Personen, wie Ehegatten oder Kinder, übertragen werden soll. So können Sie zum Beispiel Ihren Kindern einen möglichst sorglosen Start in das Berufsleben ermöglichen oder den Ehepartner absichern. Lassen Sie sich dabei von einem Immobilienprofi beraten.

Dabei sollte das Vorerbe allerdings nicht als reine Schenkung betrachtet werden. Denn, sollten noch Schulden auf der Immobilie ruhen, so werden diese an den neuen Eigentümer mit übertragen. Generell ist das Vorerbe auch an Regeln geknüpft. Da Sie noch zu Lebzeiten Ihre Existenzgrundlage aus der Hand geben, müssen Sie sich vorher absichern, indem Sie Ihre Rechte an dem Vermögen behalten. Es ist Ihnen nämlich erlaubt, das übertragene Vermögen zu nutzen und zu verwalten. Dies nennt sich dann Nießbrauchrecht. Es empfiehlt sich also Ihre Rechte am Vermögen im Übergabevertrag zu regeln.

Meist wird ein lebenslanges Wohnrecht vereinbart, wenn eine Immobilie vorzeitig an künftige Erben übertragen wird. Dies wird dann in einem Vertrag festgehalten. Außerdem ist es ratsam, Rückforderungsrechte in den Vertrag aufzunehmen. Das ist dann wichtig, wenn der Erbe die Immobilie verkaufen will oder verschuldet ist. Sollte eine Privatinsolvenz drohen, können Sie Ihr Erbe zurückerhalten, damit es nicht gänzlich verloren geht.

Um hier als Erblasser den Überblick nicht zu verlieren, empfiehlt es sich, einen Immobilienprofi zu Rate zu ziehen. Dieser berät Sie, wie Sie Ihr Immobilien-Erbe am besten sichern.

Fragen Sie sich, was aus Ihrer Erbimmobilie werden soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Nicht fündig geworden:

https://www.finanztip.de/vor-und-nacherbschaft-testament/

https://www.testamentsregister.de/testament/gestaltungsinstrumente/vor-und-nacherbschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Nacherbe

 

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Scheininteressenten frühzeitig erkennen

Scheininteressenten

Ihre Immobilie wurde gerade inseriert und schon steht Ihr Telefon nicht mehr still und das E-Mail-Postfach quillt über. Aber woher wissen Sie, ob diese zahllosen Interessenten Ihre Immobilie wirklich kaufen wollen und nicht nur Besichtigungstouristen sind? Kaum ein Verkäufer möchte Zeit an unnötige Besichtigungen verschwenden.

Nicht alle, die eine Immobilie besichtigen, haben die Absicht diese auch zu kaufen. Nicht nur die sogenannten Besichtigungstouristen: Menschen die in Ihrer Freizeit gerne Immobilien besichtigen. Sondern auch die mangelnde Kreditwürdigkeit oder Kaufkraft der Interessenten verzögern oft den Verkauf einer Immobilie. Immobilienexperten geben zu, dass diese sogenannten Scheininteressenten, selbst mit geschultem Auge schwer zu erkennen sind. Allerdings gibt es einige Tricks, um die wirklichen Interessenten von den Scheininteressenten zu unterscheiden.

Exposé entlarvt Scheininteressenten

Ein exzellentes Exposé hilft bereits dabei die Interessengruppe zu verkleinern. Denn, je mehr Fragen dieses Exposé beantwortet, desto leichter können die Interessenten entscheiden, ob die Immobilie ihren Wünschen entspricht, oder nicht. Bekommen Interessenten durch ungenaue Fotos einen falschen Eindruck, so kann es passieren, dass Sie Besichtigungen durchführen, bei denen Interessenten sagen werden: „Das habe ich mir anders vorgestellt.“

Eine andere Möglichkeit sind die 360-Grad-Touren. Hier haben Sie die Möglichkeit ein Zimmer, zum Beispiel das Wohnzimmer, für den Interessenten freizuschalten. Möchte er einen Rundgang durch die gesamte Immobilie erleben, muss er die anderen Räume durch Angabe seiner E-Mail-Adresse freischalten. Besichtigungstouristen möchten das in der Regel nicht.

Mit den richtigen Fragen Scheininteressenten erkennen

Mit Hilfe der E-Mail-Adresse können Sie bereits durch klärende Fragen einen ersten Eindruck davon gewinnen, wie ernst der Interessent an der Immobilie interessiert ist. Fragen Sie zum Beispiel danach, wie seine Wunschimmobilie aussieht, wie lange er schon sucht, oder ob die Finanzierung schon steht. Je klarer die Antworten, desto eindeutiger ist auch das Interesse. Profi-Makler fühlen auch in einem Telefonat dem Interessenten auf den Zahn und erkennen, ob er wirklich interessiert ist.

Da Besichtigungstouristen ihr Hobby gerne auf den freien Tag legen, ist das Wochenende ihr beliebtester Zeitraum. In der Woche nehmen Sie sich selten Zeit. Bei ernsthaften Interessenten ist das anders. Sie versuchen ihre Besichtigungstermine auch unter der Woche wahrzunehmen und schaufeln sich dafür frei. Besichtigungstouristen, denen keine Termine am Wochenende angeboten werden, springen hier meistens ab. In Ausnahmefällen, wenn Interessenten beispielsweise extra aus einer weit entfernten Stadt anreisen, können Sie Termine auch am Wochenende vereinbaren.

Profi-Makler haben durch ihre langjährige Erfahrung ein Gefühl dafür entwickelt, wer ernsthaftes Interesse bekundet und wer nicht. Sie wissen aber auch, dass es besser ist, einem Besichtigungstouristen das Haus zu zeigen, als einen Käufer zu verlieren.

Sie wollen Ihre Zeit nicht mit Scheininteressenten vergeuden? Wir helfen Ihnen, tatsächliche Kaufinteressenten zu erkennen.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schein

https://de.wikipedia.org/wiki/Expos%C3%A9

https://de.wikipedia.org/wiki/360-Grad-Video

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Zahl des Monats

48 Prozent

 

Laut statistischem Bundesamt besitzt fast jeder zweite Haushalt in Deutschland eine Immobilie. Dabei ist das Einfamilienhaus die häufigste Form des Eigentums. 31 Prozent der privaten Haushalte besaßen Anfang 2018 ein eigenes Haus. 14 Prozent der deutschen Haushalte konnten Eigentumswohnungen ihr Eigen nennen und fünf Prozent besaßen ein Zweifamilienhaus.

Unbebaute Grundstücke besaßen vier Prozent und weitere vier Prozent zählten sonstige Gebäude zu ihrem Eigentum. Mehrfamilienhäuser besaßen noch zwei Prozent der privaten Haushalte in Deutschland. Insgesamt waren Mehrfachnennungen möglich. Doch nicht nur die Zahlen dieser Statistik sind interessant, sondern auch die Tatsache, dass mit der Anzahl der in einem Haushalt lebenden Personen, auch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass einer von ihnen eine Immobilie besitzt. Bei Haushalten mit mindestens vier Mitgliedern steigt der Eigentümeranteil auf 71 Prozent.

 

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Unterlagen: Welche brauche ich für den Hausverkauf und wo finde ich sie?

Fehlen wichtige Unterlagen, werden Kaufinteressenten oft skeptisch. Wer sich also entschlossen hat seine Immobilie zu verkaufen, endet meist damit im ganzen Haus nach den erforderlichen Unterlagen zu suchen. Fehlt dann doch noch etwas oder sind Dokumente abgelaufen, bleibt einem der Gang zu Ämtern und Behörden leider nicht erspart. Damit Sie nicht lange nach Ihren Unterlagen suchen müssen, haben wir die wichtigsten Unterlagen und wo Sie sie finden, für Sie zusammengestellt.

Grundbuchauszug

Zum Verkauf Ihrer Immobilie brauchen Sie den Grundbuchauszug. Darin ist vermerkt, wer der Eigentümer ist und ob das Grundstück mit Schulden oder einer Hypothek belastet ist. Sie erhalten den Grundbuchauszug beim Grundbuchamt.

Flurkarte

Neben dem Grundbuchauszug ist die Flurkarte ein wichtiges Dokument. Sie ist nämlich der amtliche Nachweis für die Existenz eines Grundstücks. Auf der Flurkarte findet man die Lage des Grundstücks, die Bebauung, sowie die Flur- und Flurstücknummer, welche zur Identifizierung des Grundstückes dient. Für die Flurkarte ist das Katasteramt zuständig.

Baupläne

Ein weiteres Puzzleteil zu Ihren vollständigen Unterlagen sind die Baupläne. Dazu gehören die Baugenehmigungsurkunde, eine Baubeschreibung und bei neueren Gebäuden eine Abnahmebescheinigung. Das alles bekommen Sie als kompletten Satz beim Bauamt.

Wohn- und Nutzfläche

Für die Interessenten Ihrer Immobilie ist auch die Berechnung der Wohn- und Nutzfläche wichtig. Oftmals wird man nach dem UR (umbauten Raum) beziehungsweise dem BRI (Brutto-Rauminhalt), also dem Volumen Ihres Objekts, gefragt. Diese Angaben finden Sie ebenfalls beim Bauamt oder bei Ihrem Architekten.

Baulastenverzeichnis

Der Auszug aus dem Baulastenverzeichnis wird von den Verkäufern gerne mal vergessen. Im Baulastenverzeichnis sind die öffentlich-rechtlichen Verpflichtungen eines Grundstückseigentümers verzeichnet. Dazu gehören zum Beispiel der Aufstellungsort der Mülltonnen oder bei An- oder Umbauten eine Abstandsfläche zum Nachbarn.

Energieausweis

Pflicht, und somit das wichtigste Dokument, ist der Energieausweis. Fehlt dieser bei der Besichtigung oder wird gegen die Vorgaben des Gesetzgebers verstoßen, drohen Bußgelder von bis zu 15.000 Euro. Einen Energieausweis stellen in der Regel qualifizierte Fachleute wie Architekten, Ingenieure, Energieberater oder auch Handwerksmeister mit entsprechender Zusatzausbildung aus.

Aufstellung über Instandhaltungsmaßnahmen

Weiterhin benötigen Sie eine Aufstellung aller Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen, sowie der Betriebskosten der letzten zwei Jahre, zum Beispiel Steuern und Versicherungen. Sollte man ein Mehrfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung veräußern wollen, kommen noch Teilungserklärungen, Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen und eventuelle Miet- oder Pachtverträge sowie der Nachweis über Wohn- und Nutzungsrechte hinzu. Diese Unterlagen erhalten Sie beim Grundbuchamt, der Hausverwaltung oder dem WEG-Verwalter.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Organisation Ihrer Unterlagen? Möchten Sie, dass das jemand für Sie übernimmt? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

Nicht fündig geworden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Grundbuchamt

https://de.wikipedia.org/wiki/Kataster

https://de.wikipedia.org/wiki/Baulastenverzeichnis

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Wenn die Immobilie nicht mehr zum Alter passt

Je nach Alter richten Bewohner unterschiedliche Bedürfnisse an ihre Immobilie. Als junge Familie kommt es vielleicht auf viel Platz an. Im Alter dagegen oft darauf, möglichst wenig Hindernisse zu haben. Doch häufig wird für viele Senioren schon das kleine dreistufige Podest an der Haustür zum Hindernis. Es ist also sinnvoll, sich als Eigentümer frühzeitig über Alternativen Gedanken zu machen.

Gerda Meyer war mit ihren 95 Jahren noch recht beweglich und aktiv, tägliche Spaziergänge und kleine Einkäufe bewältigte sie nicht ohne Stolz noch alleine, brauchte sonst kaum Assistenz. Sie war eine gesellige Dame, liebte es, beim täglichen Gang durch den Park mit Bekannten und Nachbarn ein Schwätzchen zu halten. Doch dann kam der Sturz im Treppenhaus ihrer Wohnung mit der Folge eines komplizierten Bruchs am Hüftgelenk. Zunächst pflegten die Angehörigen Gerda Meyer, waren aber bald überfordert mit dieser 24-Stunden- Aufgabe. „Ich wusste gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Ich habe ja selbst eine Familie mit Kindern und einen Beruf. Seit dem Sturz, hatte ich keinen Feierabend mehr, keine Pausen, keinen Urlaub. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr“, erinnert sich die 50-jährige Claudia Meyer. Der Familienrat beschloss, sich nach einer passenden Pflegeeinrichtung umzuschauen, auch wenn Gerda Meyer, wie viele Pflegebedürftige, Angst davor hatte, ihr geliebtes Zuhause aufzugeben und in eine völlig neue Umgebung zu ziehen.

Befinden Sie und Ihre Familie sich gerade in einer ähnlichen Situation? Ringen auch Sie mit sich, die richtige Entscheidung für ihre geliebten Eltern oder Großeltern zu treffen? Egal, ob diese relativ plötzlich wie Gerda Meyer oder eher schleichend, wie zum Beispiel bei einer Demenzerkrankung, pflegebedürftig werden – wahrscheinlich sind auch Sie wie die meisten Angehörigen nicht hinreichend darauf vorbereitet, zum ersten Mal mit dieser Situation konfrontiert.

Generell ist eine Senioreneinrichtung für Sie die bessere Wahl, wenn

  • Ihr Angehöriger nur wenige Kontakte pflegt, aber mehr Austausch wünscht,
  • die Wohnung für die ambulante Pflege nicht geeignet ist,
  • Sie nicht in der Nähe wohnen oder keine Kapazitäten haben,
  • der Pflegebedarf sehr hoch ist
  • oder eine fortschreitende Demenz vorliegt.

Und bedenken Sie: Ein neues Zuhause in einer fachlich versiert und liebevoll geführten Pflegeeinrichtung kann auch die Chance für einen neuen positiven Lebensabschnitt beinhalten, der neben der Pflege auch viel Geselligkeit sowie körperliche und kulturelle Aktivitäten bietet. „Zuerst konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass ich mich eingewöhnen werde, aber alle sind hier sehr nett zu mir. Ich mache täglich meine Übungen, nachmittags steht Bingo auf dem Programm und ich konnte neulich sogar mal wieder ins Theater gehen“, berichtet Gerda Meyer.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Suche einer passenden, altersgerechten Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen.

 

Nicht fündig geworden:

https://www.pflegegeldrechner.com/

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeheim

https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegebed%C3%BCrftigkeit

 

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So kalkulieren Sie Ihren Immobilienkauf richtig

Viele Menschen stellen sich angesichts der steigenden Mietkosten die Fragen, ob sie nicht lieber auf die eigene Immobilie umsteigen sollten. Wenn die monatliche Rate für die Immobilie nicht höher ist als die Miete, warum nicht? Damit dieses Vorhaben nicht im finanziellen Ruin endet, gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte.

Bevor Sie sich überhaupt auf die Suche nach einer Immobilie machen, sollten Sie vorher Ihr Budget genau berechnen. Listen Sie alle Einnahmen und Ausgaben auf. Danach ziehen Sie alle Fixkosten und die Pauschale für die Verpflegung ab. Anstelle der bisherigen Mieten fügen Sie die zukünftigen Tilgungszahlungen bei der Bank und die zukünftigen Nebenkosen für die Gebäudeversicherung, Müllabfuhr, Heizung, Wasser und Strom hinzu. Weiterhin sollten Sie einen bestimmten Betrag pro Monat zur weiteren Verwendung zur Seite legen. Dieses Geld können Sie dann später für unvorhergesehene Reparaturen verwenden.

Die maximal mögliche Kreditsumme beim Immobilienkauf

Mit dem Ergebnis kann man dann die maximal mögliche Kreditsumme berechnen. Dazu nehmen Sie Ihr maximales Budget und multiplizieren dies mit 12. Damit erhalten Sie die maximale Jahresbelastung. Teilen Sie dieses Ergebnis dann durch die Summe von Zins- und Tilgungssatz. Das ergibt dann die maximale Darlehenssumme. Natürlich müssen Sie auch das mitgebrachte Eigenkapital dabei berücksichtigen. Als Faustregel gilt, dass Sie 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten als Eigenkapital mitbringen sollten.

Jetzt kennen Sie Ihre mögliche Kreditsumme. Allerdings machen erst die Kaufnebenkosten den Kauf so richtig teuer. Zu dem Preis, den man im Exposé sieht, kommen nämlich noch Grunderwerbsteuer, Maklercourtage und die Notargebühren hinzu. Ein Profi-Makler klärt Sie vor dem Kauf ausführlich über die zusätzlichen Kosten auf.

Immobilienkauf bei niedrigem Zinssatz

Momentan ist der Zinssatz für Immobiliendarlehen sehr niedrig. Ein echtes Glück für Immobilienkäufer. Grundsätzlich gilt dabei: Je kürzer die Zinsbindungsfrist, desto günstiger der Zinssatz. Allerdings steigen mit einer kurzen Frist auch die Unsicherheiten. Was wenn der Zins wieder steigt? Eine Absicherung gegen einen unerwarteten Anstieg des Zinssatzes bieten langfristige Zinsbindungen. Allerdings bringen diese hohen Zinssätze mit sich.

Letztlich entscheidet der Käufer allein, welche finanzielle Verpflichtung er eingehen möchte. Allerdings sollte man dabei immer bedenken, dass ein schnelles Tilgen des Schuldenberges ratsam ist. Bei einer niedrig angesetzten Tilgungsrate ist zwar der Schuldenberg geringer, aber Sie brauchen womöglich 40 Jahre, bis sie schuldenfrei sind. Da es sich aber schuldenfrei schöner lebt, wäre es sinnvoll eine Tilgungsrate von zwei bis drei Prozent pro Jahr zu wählen, um den Schuldenberg schneller abtragen zu können.

Sie suchen nach einer passenden Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen dabei.

 

 

Nicht fündig geworden:

 

https://www.bundesbank.de/resource/blob/615022/1ad824a012e919f3729f69774cc6555d/mL/s510atgv-data.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Tilgungsdarlehen

https://de.wikipedia.org/wiki/Grunderwerbsteuer_(Deutschland)

 

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